«Tagesschau» vom 22.5.2017

Beiträge

  • Trump in Israel

    Frieden in Nahost sei vielleicht doch nicht so schwierig, wie das manche Leute gedacht hätten, hat Präsident Trump vor ein paar Wochen konstatiert. Jetzt will er dieser Einsicht Taten folgen lassen. Mit einer Einschätzung von Pascal Weber.

  • Huntsman und Clariant

    Die Basler Clariant und der amerikanische Konkurrent Huntsman legen ihre Geschäfte zusammen und werden so im weltweiten Wettbewerb der Spezialchemie-Firmen zur neuen Nummer zwei.

  • Flüchtlinge auf Lesbos

    Vor ein paar Jahren, da war die griechische Insel Lesbos ein Ferienziel. Heute - aufgrund der Verriegelung der Balkan-Route und trotz Flüchtlingsdeal mit der Türkei - ist Lesbos vor allem Auffanglager. Bundesrätin Simonetta Sommaruga macht sich ein Bild vor Ort.

  • Flüchtlinge in Griechenland

    Wenn Lesbos eines der grossen EU-Eintrittstore für Flüchtlinge ist, dann ist Griechenland der Wartesaal. Ein Wartesaal, der überfüllt ist, aus dem es kaum ein Entrinnen gibt. 60'000 Menschen warten. Die Situation: hoffnungslos.

  • Nachrichten Ausland

  • Energie Subventionen

    Das klare Ja von gestern zur Energiestrategie des Bundes, das verheisst nicht zwingend eine rosige Energie-Zukunft. Schliesslich muss die Schweiz im Winter schon heute Strom aus dem Ausland importieren. Die Versorgungssicherheit steht im Zentrum.

  • Arbeitsbedingungen

    Die Schweizer Angestellten sind insgesamt zufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen. Allerdings: Insbesondere bei der physischen Belastung kommt der Arbeitsort Schweiz nicht mehr so gut weg wie vor zehn Jahren.

  • Giovanni Lombardi gestorben

    Den Gotthard-Strassentunnel, 1980 eröffnet, hat der Tessiner Giovanni Lombardi entworfen. Sein Ingenieurs-Büro hat auch Staumauern oder die Anlagen des CERN bei Genf geplant. Heute hat sein Sohn, Ständerat Filippo Lombardi, bekanntgegeben, dass sein Vater mit 90 Jahren gestorben ist.

  • Napoleon-Ausstellung

    Die französische Adlige Hortense de Beauharnais ist vor 200 Jahren als Stieftochter von Kaiser Napoleon dem Ersten und Mutter des späteren Kaisers Napoleon des Dritten in den Thurgau gezogen ist. Dazu eine Sonderausstellung im heutigen Napoleonmuseum.