«Tagesschau» vom 25.1.2018

Beiträge

  • Donald Trump in Davos

    Am Donnerstagmorgen ist US-Präsident Donald Trump in Davos angekommen. Es ist der erste Besuch eines amerikanischen Präsidenten am WEF seit 18 Jahren. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Davos.

  • Trumps Termine am WEF

    Morgen wird der US-Präsident mit dem Schweizer Bundespräsidenten Alain Berset zusammentreffen. Bereits heute waren zwei für Donald Trump wichtige Partner an der Reihe: Grossbritannien und Israel. Dabei drohte Trump den Palästinensern. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Davos.

  • Keine Zinsanhebung

    EZB-Präsident Mario Draghi will, trotz der brummenden Wirtschaft in der Eurozone, die Zinsen nicht anheben. Die schwache amerikanische Währung sei eine Quelle der Unsicherheit, so Draghi.

  • Tote bei Zugunglück

    Bei einem Zugunglück in der Nähe von Mailand sind heute Morgen mindestens drei Menschen ums Leben gekommen, es gab hunderte Verletzte. In einem Vorort der Metropole entgleisten mehrere Wagen. Die Ursache ist unklar.

  • Schwierige Kandidatur für da Silva

    Statt der erneuten Wahl zum Staatschef droht Brasiliens Ex-Präsident Lula da Silva eine mehrjährige Haftstrafe wegen Korruption und Geldwäscherei. Gestern bestätigte ein Berufungsgericht nicht nur das erstinstanzliche Urteil, es erhöhte auch das Strafmass von neuneinhalb auf 12 Jahre.

  • Nachrichten Ausland

  • Nordkoreanerinnen in Südkorea

    In knapp zwei Wochen beginnen im südkoreanischen Pyeongchang die olympischen Winterspiele. Erstmals in der olympischen Geschichte wird ein Eishockey-Team beider koreanischer Staaten daran teilnehmen. Heute ist die Delegation der nordkoreanischen Sportlerinnen in Südkorea eingetroffen.

  • Marin Cilic im Final

    Der erste Finalist am Australian Open von Melbourne ist Marin Cilic. Der Kroate besiegte den Briten Kyle Edmund in drei Sätzen.

  • Basler Mumie mit britischen Erben

    Jahrzehntelang hat sie den Forschern Rätsel aufgegeben - die bekannteste Mumie der Schweiz: 40 Jahre nach dem sie in Basel entdeckt wurde, ist nun klar, wer sie einst war. Eine Dame mit illustrem Stammbaum - die Blutlinie führt bis in bekannte Kreise der britischen High Society. Der Ur-ur-ur-ur-ur-Urenkel der Basler Mumie ist nämlich Boris Johnson, der britische Aussenminister.