«Tagesschau» vom 21.7.2016

Beiträge

  • Türkei verhängt Ausnahmezustand

    Nach über 8500 Festnahmen und zehntausenden Suspendierungen hat der türkische Präsident Erdogan auch noch einen dreimonatigen Ausnahmezustand für das Land verhängt. Medien können aus der Türkei kaum mehr unabhängig berichten. Mit einigen Ausnahmen. Einschätzungen von Türkei-Korrespondentin Ruth Bossart

  • Bilder aus malaysischem Staatsfonds beschlagnahmt

    Die USA haben Zivilklage erhoben, um die Gelder aus dem malaysischen Staatsfonds zu beschlagnahmen. Die Gelder wurde unter anderem auch über die Schweiz gewaschen und dort in Bilder investiert. Die betroffenen Gemälde wurden bereits beschlagnahmt.

  • Angreifer von Nizza hatte Komplizen

    Gemäss den neuesten Erkenntnissen wurde das Attentat von Nizza über lange Zeit vorbereitet. Der Angreifer hatte mindestens fünf Komplizen.

  • US-Republikanischer Senator sorgt am Parteitag für Eklat

    Der amerikanische Senator Ted Cruz hat dem offiziellen Präsidentschafts-Kandidaten Donald Trump die Unterstützung verweigert. Er sorgte damit am Parteitag der Republikaner für einen Eklat.

  • Ausgewanderte Briten in Spanien fürchten Brexit

    In Spanien leben etwa 760‘000 britische Rentner, die dort ihren Lebensabend geniessen. Der Brexit-Entscheid dürfte für sie vieles ändern.

  • Steigende Schweizer Exporte dank Pharma und Chemie

    Die Exporte aus der Schweiz sind im ersten Halbjahr 2016 um 5,1 Prozent gestiegen. Vor allem in der Pharma- und Chemiebranche läuft es gut.

  • Basel stark betroffen von Masseneinwanderungsinitiative

    Als Grenzstadt kommen seit jeher viele Arbeitskräfte aus dem Ausland nach Basel, weshalb die Stadt besonders stark von der Masseneinwanderungsinitiative betroffen ist. Die Basler Wirtschaft und die Regierung warten zunehmend ungeduldig auf eine Lösung bei der Umsetzung.

  • Sportgericht bestätigt Sperre für russische Athleten

    Die russischen Athleten dürfen an den Olympischen Spielen in Rio definitiv nicht antreten. Sie sind mit ihrem Rekurs abgeblitzt.

  • Schweizer Festivals setzen auf Kooperation statt auf Exklusivität

    Damit sich Schweizer Festivals grosse Bands leisten können, müssen sie je nachdem mit anderen Festivals zusammenarbeiten. Denn eine Band wird günstiger, wenn sie gleich mehrere Auftritte geben kann.