«Tagesschau» vom 17.7.2014

Beiträge

  • Malaysische Passagiermaschine über der Ukraine abgestürzt

    Auf dem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur ist ein Flugzeug mit mindestens 295 Menschen an Bord abgestürzt. Wie beim im März verschollenen Flug MH370 handelt es sich um ein Flugzeug der Malaysia Airlines. Möglicherweise wurde das Flugzeug aus dem Konfliktgebiet in der Ostukraine heraus abgeschossen. Mit Informationen von Russland-Korrespondent Peter Gysling, von Südostasien-Korrespondentin Ruth Bosshard sowie einer Experteneinschätzung zur Absturzursache

  • Der Schweizer Wald bleibt ein Verlustgeschäft

    Im Schweizer Wald sind im letzten Jahr 4,8 Millionen Kubikmeter Holz geschlagen worden. Eine Holzmenge, mit der man einen Zug von 1800 Kilometern Länge beladen könnte. Der Holzwirtschaft ist das dennoch noch viel zu wenig.

  • ETH baut Bürogebäude aus Schweizer Laubholz

    Als Brennstoff boomt das Schweizer Holz, als Baustoff für Gebäude dagegen nicht. Und das obwohl Holz höchst effizient, belastbar und langlebig ist. Deshalb setzt etwa die ETH Zürich beim Bau von Gebäuden auf Schweizer Laubbäume.

  • Verzögerungen auf dem Perron bleiben

    Vor allem das Ein-, Aus- und Umsteigen verursacht im Bahnverkehr oft Verspätungen. Mit einem neuen Haltekonzept wollte die SBB dem Problem begegnen. Ein erster Pilotversuch ist jedoch gescheitert.

  • Israel und die Hamas verhandeln über Waffenruhe

    Zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich eine längere Feuerpause ab. Die Verhandlungen dauerten an. Die Uno konnte eine fünfstündige humanitäre Feuerpause erwirken, um den Gazastreifen mit dem Nötigsten zu versorgen.

  • Microsoft streicht 18‘000 Stellen

    Der IT-Riese Microsoft streicht 14 Prozent seiner Stellen. Tausende Angestellte verlieren ihren Job. Den Grossteil der Last tragen die Beschäftigten des zugekauften finnischen Handyherstellers Nokia. Da zieht Microsoft nun die Reissleine.

  • Der 1. Weltkrieg aus britischer Sicht

    Nach sechs Monaten Umbauzeit ist das Kriegsmuseum in London wieder eröffnet worden – durch Premier Cameron und Prince William. Vor allem die neue Ausstellung über den 1. Weltkrieg hat auch SRF-Korrespondent Urs Gredig überzeugt.