«Tagesschau» vom 7.4.2016

Beiträge

  • Niederländer Ohrfeige für EU

    Es ist ein Nein, das sich für die EU wie eine Ohrfeige anfühlen muss, die Ablehnung des Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine durch die Niederländer. Denn eigentlich war es auch eine Volksabstimmung zur Stimmungslage bezüglich dem Verhältnis zur EU. Live aus Brüssel die Einschätzung von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Kaum Rückführungen in die Türkei

    Der Flüchtlingspakt zwischen der Türkei und der EU ist ins Stocken geraten. Seit Tagen werden keine Flüchtlinge mehr von Griechenland in die Türkei zurückgeführt. Auf türkischer Seite hingegen wäre man bereit, im Hafenstädtchen Dikili kamen bisher nur rund 200 Menschen an.

  • Nachrichten Ausland

  • Der Bundespräsident besucht China

    Bundespräsident Johann Schneider Ammann ist heute Morgen in China eingetroffen. Es ist der erste offizielle Staatsbesuch eines Schweizer Bundespräsidenten in Peking. Begleitet wird Schneider-Ammann von einer grossen Delegation aus Wirtschaft und Bildung.

  • Kampf gegen Milchkuh-Initiative

    Über fünf Vorlagen wird am 5. Juni abgestimmt. Eine davon ist die Initiative «für eine faire Verkehrsfinanzierung», auch «Milchkuh-Initiative» genannt. Die Initianten wollen, dass die Erträge aus der Mineralölsteuer integral der Strassenkasse zu Gute kommen. Ein Ziel, das die Gegner bekämpfen.

  • Bio-Boom auch dank Grossverteilern

    Bio ist in. Es gibt in der Schweiz immer mehr Betriebe, mehr Fläche und auch mehr Konsumenten. Laut Bio-Suisse haben im letzten Jahr 7.7 Prozent aller Produkte, die verkauft wurden, die Bio-Knospe getragen. Besonders zugelegt hat das Bio-Segment bei den Grossverteilern wie Coop und Migros.

  • Finma ermahnt die Banken

    Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma hat sich heute in Sachen «Panama Papers» zu Wort gemeldet. Die Banken müssten die Geldwäscherei konsequenter bekämpfen, fordert die Behörde. Zu den weltweit neusten Entwicklungen live Einschätzungen von SRF-Wirtschaftsredaktor Andreas Kohli.

  • Schweizer Forscher pröbeln mit 3-D-Metall-Drucker

    Dank der Digitalisierung können Kunststoffteile im 3D-Drucker schon länger hergestellt werden. In der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa experimentieren jetzt Forscher mit einem 3-D-Drucker für Metallteile.

  • Uni Bern berechnet neuen Planeten

    Es gibt möglicherweise bald einen neuen Planten Wie er genau aussieht, das ist noch offen, Astrophysiker der Universität Bern haben aber schon mal mit Hilfe eines Computermodells bestimmt, wie er aussehen könnte.