«Tagesschau» vom 16.4.2014

Beiträge

  • Dramatische Zuspitzung in der Ukraine

    Die Lage in der Ostukraine spitzt sich weiter drastisch zu. Die pro-russischen Separatisten sind zu allem entschlossen und scheinen auch Todesopfern in Kauf zu nehmen. Zudem sollen sie bis an die Zähne bewaffnet sein und verfügen mittlerweile gar über eigene Panzer. Christoph Wanner schätzt die Lage vor Ort ein.

  • Tote nach Seenot von koreanischer Fähre

    In Südkorea sind bei einem Schiffsunglück mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Von den 475 Passagieren, welche an Bord der Fähre «Sewol» waren, werden noch etliche vermisst. Laut Augenzeugen sei das Schiff nach einem Aufprall in Schräglage geraten und musste Seenot ausrufen.

  • Bundesrats-Sitzung im Kanton Schwyz

    Um die Bedeutung des Urkantons Schwyz hervorzuheben, tagt der Bundesrat heute dort und nicht wie gewöhnlich im Bundeshaus in Bern. Trotz Sonnenschein und tollem Wetter für einen solchen Ausflug, stehen kritische Themen auf der Tagesordnung. So wird sich der Bundesrat an der Sitzung mit dem Personenfreizügigkeits-Abkommen beschäftigen.

  • Alibiübung in Algerien

    Die Präsidentschaftswahlen in Algerien verkommen zu einer Alibiübung. Bereits vor der Wahl steht für viele fest: Der alte Präsident wird auch der neue sein. Abdelaziz Bouteflika sitzt zwar seit einem Schlaganfall vor einem Jahr in einem Rollstuhl und kann sich kaum mehr äussern, doch mit der Armee im Rücken bleiben wenig Zweifel, dass die Ära Bouteflika zu einem Ende kommt. Was fehlt, ist eine wirkliche Alternative.

  • Durchzogener Jahresstart für Credit Suisse

    Als erste Schweizer Bank hat die Credit Suisse Bilanz über das vergangene Quartal gezogen. Zwar konnte ein Neugeld-Zufluss von 13.7 Milliarden Franken verzeichnet werden, jedoch fiel gleichzeitig der Gewinn auf 827 Millionen Franken – ein Minus von 36 Prozent.

  • ZSC Lions schaffen das Break

    Im Zürcher-Eishockeyduell um den Schweizer Meistertitel bringen sich die ZSC Lions in eine gute Ausgangslage. Nachdem man die erste Partie vor heimischem Publikum gewinnen konnte, bezwang man die Kloten Flyers nun auch auswärts. Die Lions siegten trotz frühem Rückstand 2:1.

  • Multimediales Charlie Chaplin Denkmal geplant

    Der berühmte Filmkomiker und Regisseur, Charlie Chaplin, lebte während 25 Jahren in der Schweiz und fand sogar seine letzte Ruhe am Genfersee. Bereits seit einiger Zeit ist geplant, Chaplins ehemaliges Anwesen in Croisièr sur Vevey zu einem Chaplin-Museum umzubauen. Diese Pläne nehmen endlich Form an – just an Chaplins 125. Geburtstag.