«Tagesschau» vom 28.7.2014

Beiträge

  • Schweiz bereit sich auf weiteres Hochwasser vor

    Weil in der Schweiz erneut starker Regen fällt, ist die Hochwasser-Situation in mehreren Regionen angespannt. Die Behörden warnen vor hohen Flusspegeln und lassen in den Seen so viel Wasser ablaufen wie nur möglich. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Christof Schneider

  • Uno wirft Separatisten Schreckensherrschaft vor

    Der Uno-Menschenrechtsrat kritisiert, dass in der Ost-Ukraine beide Konflikt-Parteien schwere Waffen in Wohngebieten einsetzen. Den prorussischen Separatisten wirft der Menschenrechtsrat explizit eine «Herrschaft des Terrors» vor.

  • USA wollen Beweise für russische Angriffe haben

    Die USA beschuldigen Russland, Raketen auf ukrainisches Staatsgebiet abgefeuert zu haben. Jetzt hat das US-Aussenministerium Satellitenbilder präsentiert, die dies angeblich belegen sollen. SRF-Korrespondent Christoph Wanner schätzt die Bilder ein.

  • Russland soll Yukos-Aktionäre entschädigen

    Ein internationales Gericht in Den Haag hat Russland zu einer Schadenersatz-Zahlung von 50 Milliarden US-Dollar verurteilt. Die ehemaligen Yukos-Aktionäre seien bei der Zerschlagung des Mega-Ölkonzerns faktisch enteignet worden. Mit Einschätzungen von SRF-Korrespondent Christoph Wanner

  • Weltsicherheitsrat mahnt Israel und Hamas

    Nach drei Wochen Krieg im Gazastreifen hat der Uno-Sicherheitsrat von beiden Konfliktparteien eine sofortige Waffenruhe gefordert. Der Appell verhallte jedoch ungehört; trotzdem schwiegen die Waffen heute vorübergehend.

  • Als von der Front noch keine SMS verschickt wurden

    Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz verdankt seine Bedeutung nicht zuletzt seinem Suchdienst für Angehörige von Kriegsopfern. Segen sieben Millionen Karteikärtchen legte das IKRK während des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren an.

  • Westafrika zittert vor dem Ebola-Virus

    Die schwere Ebola-Epidemie im Westen Afrikas hat schon hunderte Todesopfer gefordert. Liberia hat zum Schutz sogar seine Grenzen geschlossen. Medikamente oder Impfstoffe gibt es nicht, weil sich bisher damit kein Geld verdienen lässt.

  • «Opere bi de Lüt» in den Bündner Alpen

    Fernab aller Opernhäuser wird in der Bündner Berggemeinde Obersaxen «Der Freischütz» von Carl Maria von Weber aufgeführt. Die Darstellerinnen und Darsteller sind grösstenteils keine Opern-Stars, sondern Einheimische.