«Tagesschau» vom 8.8.2014

Beiträge

  • USA bombardieren irakische Extremisten

    US-Präsident Barack Obama greift durch im Irak. US-Flugzeuge haben Artillerie-Geschütze von IS-Extremisten bombardiert. Mit den Angriffen sollen US-Truppen im nordirakischen Erbil geschützt werden sowie hunderttausende Menschen, die vor den IS Terroristen auf der Flucht sind. Die Regierung in Bagdad hatte die US-Regierung um Unterstützung gegen die Terroristen gebeten. Live aus den USA meldet sich SRF-Korrespondentin Karin Bauer

  • Immer wieder verfolgt

    Der IS geht gnadenlos gegen die Minderheiten im Nordirak vor. Betroffen sind kleine Glaubensgemeinschaften - aber allen voran die Jesiden. Sie sind Kurden mit einem eigenen, monotheistischen Glauben. Als «doppelte Minderheit» - weder Araber noch Moslems - wurden sie immer wieder verfolgt.

  • Ebola: Weltgesundheitsorganisation schlägt Alarm

    Die Weltgesundheits-Organisation WHO ruft den Internationalen Gesundheits-Notstand aus - erst zum zweiten Mal überhaupt. Die Epidemie breitet sich schneller aus, als man sie kontrollieren kann, das Risiko sei gross, dass sich Ebola über Westafrika hinaus verbreitet. Eine Therapie gegen die Krankheit - eine zugelassene medikamentöse Therapie - die gibt es noch nicht. Die US-Behörden haben jetzt die Beschränkung für ein noch nicht zugelassenes Medikament gegen Ebola gelockert. Zwei erkrankte US-Amerikaner sind bereits damit behandelt worden.

  • Zwischen Israel und Gaza fliegen wieder Raketen

    Zum Ende der dreitätigen Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas und den ergebnislosen Verhandlungen in Kairo sind die Kämpfe im Gaza-Streifen erneut aufgeflammt. Die Zustände in Gaza sind prekär, nun wächst dort die Angst vor einem Neustart dieses seit bereits einem Monat andauernden Krieges.

  • Börse auf Talfahrt

    Die globalen Börsen sind im Tief. Der Schweizer Leitindex SMI hat seit Anfang Juni 4,8 Prozent an Wert eingebüsst. Der Grund ist ein für die Märkte recht unbekömmlicher Cocktail aus geopolitischen Risiken, nicht ganz erfüllte Gewinnerwartungen der Unternehmen und einem noch nicht wirklich stabilen konjunkturellen Umfeld.

  • Alitalia und Etihad kurz vor Heirat

    Acht Monate haben die Gespräche gedauert, mehrfach drohten sie zu scheitern, nun scheint die Hochzeit zwischen den Fluggesellschaften Etihad und Alitalia perfekt. Nur die Kartellbehörden müssen noch grünes Licht geben für die Verbindung zwischen der expandierenden arabischen und der angeschlagenen italienischen Airline.

  • Unterschiedlich schwere Ausgaben für Schweizer Clubs

    In Nyon wurden die Paarungen der Playoffs für die Fussball Europa League ausgelost. Den schwierigsten Gegner haben die Zürcher Grasshoppers. GC trifft auf den belgischen Meisterschafts-Dritten FC Brügge. Der FC Zürich bekommt es mit Spartak Trnava aus der Slowakei und die Berner Young Boys spielen gegen den ungarischen Meister Debrecen.

  • Weltkriegserinnerungen im «Chessiloch»

    Auch wenn die Schweiz vom Ersten Weltkrieg weitestgehend verschont geblieben ist - auch hierzulande gibt es Orte, die an diesen Krieg erinnern. Zum Beispiel im Laufental im Kanton Basellandschaft. Im «Chessiloch», einer so genannte Wappenfels-Anlage, waren während des Ersten Weltkriegs Schweizer Grenzsoldaten stationiert.