«Tagesschau» vom 2.11.2017

Beiträge

  • US-Republikaner präsentieren Steuerreform

    Die Republikaner im amerikanischen Repräsentantenhaus haben ihren Plan für die lange erwartete Steuerreform präsentiert. Sie wollen vor allem Firmen und Mittelstandsfamilien entlasten. Einschätzungen von Börsen-Korrespondent Jens Korte

  • Britische Parlamentarier unter Druck

    Nach dem Rücktritt des britischen Verteidigungsministers Michael Fallon, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird, stehen weitere Parlamentarier unter Druck. Sie sind seit Tagen mit denselben Vorwürfen konfrontiert.

  • Spanien erlässt Haftbefehl gegen Puigdemont

    Spanien sucht den abgesetzten katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont nun per Haftbefehl. Zudem geht Spanien gegen weitere katalanische Politiker vor.

  • Meyer Burger schliesst Produktionsstätte Thun

    Der Solarzulieferer Meyer Burger galt bis vor wenigen Jahren noch als Börsenüberflieger. Doch seit fünf Jahren schreibt das Unternehmen Verluste. Nun schliesst es seine Produktionsstätte in Thun.

  • Schweizer Grossbanken treiben Geschäfte in Asien voran

    Die Credit Suisse und die UBS gelten als globale Player in der Finanzbranche. Die beiden Schwergewichte profitieren dabei letztlich auch von ihrer starken Basis auf dem Schweizer Heimmarkt.

  • Nachrichten Inland

  • Bundesrat will Rechts-Vorbeifahren auf Autobahn erlauben

    Um während Staus etwas Entlastung zu bringen, will der Bundesrat künftig das Rechts-Vorbeifahren auf der Autobahn erlauben.

  • 100 Jahre nach Balfour-Deklaration

    100 Jahre ist es her, seit der damalige britische Aussenminister Arthur James Balfour den Zionisten eine geschützte Zone im besetzten Palästina versprach. Bis heute ist diese Aktion stark umstritten.

  • Nachrichten Sport

    YB kämpft in Europaleague gegen Kiev

  • Forscher entdecken neue Art von Menschenaffen

    Forschern der Universität Zürich ist eine zoologische Sensation gelungen: Sie haben eine neue Orang-Utan-Art entdeckt, den Tapanuli. Von diesen Tieren soll es nur noch 800 geben.