«Tagesschau» vom 28.5.2013

Beiträge

  • USA wollen Kundendaten von Julius Bär

    Das amerikanische Powerplay gegen den Schweizer Finanzplatz geht weiter. Die US-Steuerbehörde hat bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung ein Amtshilfegesuch gegen Kunden der Bank Julius Bär eingereicht. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung. Mit Einschätzungen von USA-Korrespondent Arthur Honegger.

  • EU-Waffen für syrische Rebellen ab Juni möglich

    Das amerikanische Powerplay gegen den Schweizer Finanzplatz geht weiter. Die US-Steuerbehörde hat bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung ein Amtshilfegesuch gegen Kunden der Bank Julius Bär eingereicht. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung. Mit Einschätzungen von USA-Korrespondent Arthur Honegger.

  • Schummeln bei Abgastests

    Autos verbrauchen nicht das, was offiziell im Werbe-Prospekt angegeben wird. Die Zahlen der Autohersteller weichen bis zu 30 Prozent von der Realität ab. Das zeigt eine Studie, die heute in Deutschland veröffentlicht wurde und auch in der Schweiz für Aufsehen sorgt.

  • Geduldsprobe auf der A1

    Wegen eines schweren Unfalls war die Autobahn A1 zwischen Aarau-West und Oftringen am Dienstagnachmittag während Stunden gesperrt. Grund war ein Lastwagen, der auf die Gegenfahrbahn geraten war und kippte.

  • Heimatschutz will nicht an Einfluss verlieren

    Wegen eines schweren Unfalls war die Autobahn A1 zwischen Aarau-West und Oftringen am Dienstagnachmittag während Stunden gesperrt. Grund war ein Lastwagen, der auf die Gegenfahrbahn geraten war und kippte.

  • Schweizer Erfinder

    Jeder kennt sie: LCD’s sind Bestandteil vieler Geräte wie Handys oder Kameras. Erfunden hat die flachen Bildschirme der Baselbieter Physiker Martin Schadt im Jahr 1970. Heute wurde der „Vater des Pixels“ für sein Lebenswerk in Amsterdam mit dem Europäischen Erfinderpreis 2013 ausgezeichnet.

  • Berner Oppenheim-Brunnen – von nackt bis überwachsen

    Verschandelung oder Kunst? Seit drei Jahrzehnten scheiden sich am Oppenheim-Brunnen in Bern die Geister. Nun, im 100. Geburtsjahr der Künstlerin Meret Oppenheim, soll das inzwischen mit Kalkstein und Pflanzen überwucherte Kunstwerk saniert werden. Und wieder kommt es zu einer öffentlichen Diskussion.