«Tagesschau» vom 23.1.2013

Beiträge

  • Daniel Vasella tritt zurück

    Er überraschte heute alle: Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella gibt die strategische Führung des Basler Pharmaunternehmens ab und wird von Jörg Reinhardt abgelöst. Im Interview mit der Tagesschau spricht Vasella über die Hintergründe seines Rücktritts, dazu gibt’s eine Einschätzung von SRF-Wirtschaftsredaktor Martin Stucki.

  • WEF-Eröffnung mit Ueli Maurer

    Traditionsgemäss wurde das Weltwirtschaftsforum vom Schweizer Bundespräsidenten eröffnet. Im Mittelpunkt des ersten Tages der 43. Ausgabe stand der Auftritt von IWF-Chefin Christine Lagarde.

  • Keine Kriegs-Söldner mehr aus der Schweiz

    Sicherheitsfirmen mit Sitz in der Schweiz dürfen nicht länger Söldner zur Teilnahme an bewaffneten Konflikten vermitteln. Justizministerin Simonetta Sommaruga hat in Bern eine entsprechende Gesetzesvorlage präsentiert.

  • Cameron will Briten über EU-Austritt abstimmen lassen

    In einer Grundsatzrede zum Thema Europa hat der britische Premier David Cameron die EU scharf kritisiert. Im Falle seiner Wiederwahl will er das Volk über einen Verbleib in der EU abstimmen lassen und stösst damit auf völliges Unverständnis der EU. SRF-Korrespondent Peter Balzli analysiert die Rede.

  • Israel-Wahl endet mit Überraschung

    Dass die Parteien-Koalition von Premierminister Benjamin Netanjahu auch nach der Parlamentswahl am meisten Sitze hat, war erwartet worden. Überraschender Wahlsieger ist allerdings der frühere TV-Moderator Jair Lapid, der mit seiner linksliberalen Zukunftspartei am meisten Sitzgewinne verzeichnen kann.

  • Nachrichten Ausland

  • Clinton in der Zange der Senatoren

    Als eine ihrer letzten Amtshandlungen musste US-Aussenministerin heute vor dem aussenpolitischen Ausschuss des Senats antraben. Sie nahm Stellung zum Anschlag auf die US-Botschaft im libyschen Benghazi am 11. September 2012 und versprach, die Regierung unternehme alles, damit sich ähnliches nicht wiederholt.

  • Ingenbohler Schwestern entschuldigen sich für Misshandlungen

    Die Schwestern aus Ingenbohl im Kanton Schwyz haben ein dunkles Kapitel ihrer Geschichte von unabhängigen Experten untersuchen lassen. Vor allem von den 1920er- bis in die 1960er-Jahre haben die Schwestern Heimkinder betreut und zum Teil körperlich und seelisch schwer misshandelt.

  • Federer von Tsonga stark gefordert

    Roger Federer musste am Australian Open lange kämpfen, um sich fürs Halbfinale zu qualifizieren. Gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga brauchte er dreieinhalb Stunden und 5 Sätze.