«Tagesschau» vom 9.4.2016

Beiträge

  • Weiterer Verdächtiger in Brüssel verhaftet

    Die belgischen Behörden haben offenbar den zweiten Attentäter von der Metro in Brüssel festgenommen. Ein Erfolg - aber keine Entwarnung.

  • Weg von den Bilateralen

    Die SP sieht vorläufig von einem EU-Beitritt als Ziel der Partei ab, will aber dafür den EWR wieder aufleben lassen: EWR 2.0 nennt sie das. Das überraschende Strategie-Papier ist umstritten.

  • Streit um Rüstungsprojekte

    Wenn die Armee Rüstungsgüter kaufen will, geht das selten ohne Auseinandersetzungen oder gar Skandale. Warum das heute so ist und früher anders war, erklärt ein Sicherheitsexperte.

  • Bündner Bär von Zug überfahren

    Letzte Nacht wurde der Bär auf Gleisen spazierend vom Zug frontal erfasst und getötet. Es passierte auf der Strecke der Rhätischen Bahn zwischen Zernez und S-chanf.

  • Panama Papers zeigen: Zollfreilager in Genf werden zu Freizonen

    Zollfreilager dienen immer öfter als Dauerlager und bieten Schlupflöcher für dubiose Zwecke. Offshore-Firmen lagern dort beispielsweise teure Bilder, ohne einen Besitzer angeben zu müssen; unverzollt und unversteuert.

  • Schmutziges Geld in New Yorks Immobilienmarkt

    Versteckte Recherchen einer NGO zeigen: Auch in New Yorks Immobilienmarkt stecken Milliarden aus dubiosen Quellen. Anwälte richten neue Firmen ein, um die zweifelhaften Besitzer der Immobilien zu verschleiern.

  • Wie man Gas aus Strom gewinnt

    Ein Hybridwerk in Solothurn speichert erneuerbare Energien. Das ist bis jetzt ein schwieriges Unterfangen, doch das Hybridwerk kann sogar Strom aus Sonnenenergie in Gas umwandeln.

  • Erfolgreiche Landung für Space X

    Das private Raumfahrtunternehmen Space X hat erfolgreich eine Rakete gestartet, der Träger landete punktgenau auf einer Plattform im Meer.

  • Brasilianisches Ballett in Winterthur

    Das grösste Tanzfestival der Schweiz Steps hat die Sao Paolo Dance Company auf die Bühne geholt. Die Tänzerinnen und Tänzer setzen weder auf Samba oder sonstige feurige Rhythmen, sondern auf klassisches Ballett.