«Tagesschau» vom 18.7.2016

Beiträge

  • Säuberungen nach Putschversuch

    Drei Tage nach dem Putschversuch greift die türkische Regierung weiterhin radikal durch. Inzwischen wurden über 7‘500 Festnahmen gemeldet, die meisten von ihnen Soldaten, zudem wurden über 13‘000 Staatsbedienstete suspendiert. Einschätzungen dazu von SRF-Korrespondentin Ruth Bossard in Istanbul.

  • EU-Aussenministertreffen: mahnende Worte an Erdogan

    Am EU-Aussenminister-Treffen in Brüssel ist der Putschversuch in der Türkei einhellig verurteilt worden. Gleichzeitig senden die Minister aber mahnende Worte nach Ankara, denn die Reaktion Erdogans bereite Sorgen. Einschätzungen dazu von SRF-Korrespondent Sebastian Ramspeck in Brüssel.

  • Die Türkei: ein wichtiger Nato-Partner

    Die Nato blickt mit grosser Sorge Richtung Türkei, denn sie spielt im Kampf gegen den IS eine wichtige Rolle. Die Nato mahnte Erdogan zwar, doch viel Druck wird sie kaum aufbauen, zu wichtig ist das Land als Brücke zwischen Europa und dem Nahen Osten.

  • Frankreich gedenkt der Opfer von Nizza

    In ganz Frankreich wird heute der Todesopfer von Nizza gedacht. Tausende sind an die Küstenstadt gereist um Inne zu halten, darunter Premierminister Manuel Valls. Doch in die Trauer mischen sich auch Wut und Rücktrittsforderungen.

  • Parteitag der Republikaner in Cleveland

    Der Parteitag der Republikaner ist dieses Jahr kein Riesenfest von Einigkeit, denn Donald Trump spaltet die Geister. Viele der Republikaner-Schwergewichte bleiben der Veranstaltung fern. Einschätzungen dazu von SRF-Korrespondent Peter Düggeli in Washington.

  • Nachrichten Ausland

  • Welt-Aids-Konferenz: wenig Optimismus

    Bis 2030 sollt Aids besiegt sein. Das ist ein ehrgeiziges Ziel. Denn wie sich an der Welt-Aids-Konferenz in Südafrika zeigt, fehlt angesichts anderer dringender Probleme die finanzielle Unterstützung.

  • Staatlich gesteuertes Doping in Russland

    Der Untersuchungsbericht der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA führt gravierende Belege für die Verwicklung von staatlichen Stellen in den Sportbetrug auf. Das Sportministerium habe die Manipulationen «geleitet, kontrolliert und überwacht». Einschätzungen dazu von SRF-Korrespondent David Nauer in Moskau.

  • Tour de France in Bern

    Auch wenn die Tour de France schon 24 Mal in ihrer Geschichte in der Schweiz Zwischenstopp gemacht hat, ist es immer noch etwas Besonderes. Diesmal lag die Etappenziel sogar in Bern.

  • Peter Sagan gewinnt in Bern

    Die 16. Etappe startete in Frankreich in Moi-rans en Montagne, führte dann durch den französischen Jura über die Schweizer Grenze bis nach Bern: 209 Kilometer. Gewonnen hat sie äusserst knapp, der Slowake Peter Sagan.