«Tagesschau» vom 1.5.2018

Beiträge

  • EU zweifelt Israels Beweisführung zum Iran an

    Setzt der Iran sein Atomprogramm im Geheimen fort? Ja, sagt der israelische Ministerpräsident Netanjahu und erhält Sukkurs von den USA. Iran aber hält dagegen und erhält jetzt auch Unterstützung aus der EU. Einschätzungen von Nahostkorrespondent Pascal Weber

  • Tragödie in den Walliser Alpen

    Nach dem Bergdrama im Gebiet des «Pigne d’Arolla» steigt die Zahl der Opfer auf sechs. Der Ort, wo die Gruppe in der Nacht auf Montag feststeckte, befindet sich unweit einer Hütte. Wegen eines Funklochs konnten die Alpinisten keine Hilfe anfordern.

  • Tag der Arbeit in Zürich

    Bis heute findet in Zürich jeweils der grösste 1.Mai-Umzug der Schweiz statt. So auch heute, wo rund 13'000 Personen in den Strassen der Limmatstadt unterwegs waren.

  • Sommaruga in der Schokoladen-Fabrik

    SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga besucht am 1. Mai traditionell Arbeitnehmer im Land. Heute suchte sie mit den Angestellten der Schokoladenfabrik Läderach das Gespräch.

  • Gegenwind für Reformer Macron

    In Frankreich steht an den traditionellen 1.Mai-Demonstrationen der Protest gegen Macrons Reformpolitik im Zentrum. Anders als seine Vorgänger sucht der französische Präsident keine Allianzen mit den Gewerkschaften. Das treibt die radikale Gewerkschaft CGT zur Weissglut.

  • Zeichen zwischen der Schweiz und der EU auf Annäherung

    Lange standen die Zeichen für ein Rahmenabkommen mit der EU schlecht. Jetzt aber kehrt die Stimmung im Volk, wie neueste Umfragewerte nahelegen. Das stützt den Bundesrat bei den laufenden Verhandlungen. Und auch die Botschafter der EU-Staaten in der Schweiz haben die Kehrtwende positiv registriert.

  • Ende einer «samtenen Revolution»?

    Das armenische Parlament wählt heute einen neuen Regierungschef. Einziger Kandidat ist Nikol Paschinjan. Der 42-Jährige im Revoluzzer-Outfit hatte Ministerpräsident Sersch Sargsjan zum Rücktritt gezwungen.

  • Nachrichten Ausland

  • Beschränkte Lust auf Insektenfood

    Seit genau einem Jahr sind in der Schweiz essbare Insekten als Lebensmittel zugelassen. Heuschrecken und Konsorte seien nachhaltiger als Fleisch, hiess es. Heute nun ist klar: es gibt zwar einen Markt, doch dieser ist kleiner als gedacht.

  • Kunst aus Licht in Paris

    Frankreichs Hauptstadt ist um eine Attraktion reicher. Im Atelier des Lumières, einem digitalen Kunstzentrum, werden Meisterwerke als grossformatige Videoprojektionen präsentiert.