«Tagesschau» vom 22.4.2016

Beiträge

  • Autoskandal geht in die nächste Runde

    Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte bei VW rufen mehrere deutsche Autohersteller 630‘000 Fahrzeuge zurück. Der Verdacht liegt nahe, dass auch sie bei den Abgaswerte getrickst haben. Einschätzungen von Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold Unklar ist, ob auch in der Schweiz Autos zurückgerufen werden

  • US-Präsident warnt Briten vor Brexit

    US-Präsident Obama ist zu einem Staatsbesuch in Grossbritannien eingetroffen. Nach einem Treffen mit Queen Elisabeth nutzte er den Besuch in Grossbritannien, um bei den Briten für einen Verbleib in der EU zu werben. Einschätzungen von Grossbritannien-Korrespondent Urs Gredig

  • Prince-Fans trauern um ihren Helden

    Für die Fangemeinde des US-Popstars Prince war dessen Tod ein Schock. Nach wie vor ist unklar, woran der 57 Jährige starb. Auf den Strassen vieler amerikanischer Städte versammelten sich spontan Menschen, um gemeinsam zu trauern.

  • Die Verbindungen von Multitalent Prince in die Schweiz

    Prince hatte in der Schweiz mehrere seiner Alben produziert. Einer der Gründe dafür war, dass er mit den grossen Musiklabels auf Kriegsfuss war.

  • Die wenigsten Muslime in der Schweiz praktizieren ihren Glauben

    Das Bundesamt für Statistik hat erstmals Zahlen erhoben über die Zahl der Glaubensformen und die religiösen Praktiken. Nur wenige Muslime in der Schweiz praktizieren ihren Glauben. Der Wert liegt unter dem der Katholiken.

  • Klimavertrag erneut von allen Ländern unterzeichnet

    171 Staats- und Regierungschefs haben in New York den gleichen Klimavertrag noch einmal unterschrieben, den sie bereits im Dezember an der Klimakonferenz unterzeichnet hatten. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon will mit diesem symbolischen Akt erneut klar machen, wie viel auf dem Spiel steht.

  • Serbischer Ministerpräsident ruft Neuwahlen aus

    Der serbische Ministerpräsident Aleksander Vucic hat für das Wochenende vorgezogene Neuwahlen angesetzt. Er begründet dies damit, dass er für seinen schmerzvollen Reformkurs ein neues Mandat brauche.

  • 500 Jahre Reinheitsgebot für deutsches Bier

    Die deutsche Kanzlerin persönlich hat im bayrischen Ingoldstadt die Feierlichkeiten zu 500 Jahren Reinheitsgebot für Deutsches Bier eröffnet. Mit diesem Reinheitsgebot verpflichten sich die Bierbrauer bis heute, nach ganz bestimmten Vorschriften zu brauen.