«Tagesschau» vom 3.10.2014

Beiträge

  • Trend zur politischen Mitte

    Die politische Polarisierung der letzten Jahre scheint sich hinsichtlich der Wahlen in gut einem Jahr abzuschwächen. Die SVP wird laut SRG-Wahlbarometer verlieren. Zu den Gewinnern gehörten SP, GLP und FDP. Thema Nummer eins ist die Migration.

  • Weiterer Ärger für die UBS in Frankreich

    Erst vor wenigen Tagen hat die UBS den französischen Strafuntersuchungsbehörden eine Kaution über 1,3 Milliarden Franken bezahlt. Weitere Milliarden könnten laut der Zeitung «Le Temps» folgen. Beihilfe zur Steuerhinterziehung lautet der Vorwurf.

  • Nachrichten Inland

  • Zuviel Öl auf dem Weltmarkt

    Der Preis für ein Fass Rohöl fällt und fällt, in den letzten drei Monaten um insgesamt 18 Prozent. Angesichts der Krisen im Irak und der Ukraine erstaunt das. Doch das Überangebot beeinflusst den Preis stärker als Kriegsängste.

  • Aller Augen auf die Türkei

    In den vergangenen Tagen ist die IS-Terrormiliz immer näher auf Kobani – direkt an der türkischen Grenze – vorgerückt. Die Kurden wehren sich mit aller Macht gegen den Fall der nordsyrischen Stadt. Greift die Türkei jetzt ein?

  • IS betreibt Handel mit Kulturgütern

    Von den sechs Unesco-Welterbestätten in Syrien sind fünf schwer beschädigt, wie Satelliten-Aufnahmen zeigen. Viele syrische Kulturdenkmäler sind bedroht, während IS-Terroristen mit dem illegalen Verkauf von Kulturgut offenbar viel Geld verdienen.

  • Gewalt und Dialog-Abbruch in Hongkong

    Gewalt zwischen Anhängern der Occupy-Bewegung und deren Gegnern haben die Krise in Hongkong wieder verschärft. Die Studentenführer weigern sich deshalb den Dialog mit der chinesischen Regierung zur Entspannung der Lage aufzunehmen.

  • Wahlen im Zeichen einer Gaspipeline

    Am Sonntag wird in Bulgarien gewählt. Die neue Regierung wird eine entscheidende Weiche stellen müssen; denn Sofia ist zerstritten mit der EU-Kommission in Brüssel. Grund ist das wegen Korruption eingefrorene Projekt einer Gaspipeline South Stream.

  • Eine Familie als Sinnbild der Deutschen Einheit

    Die Wiedervereinigung Deutschlands vor genau 24 Jahren ist auch die Geschichte der Familie De Maizière. Der letzte DDR-Ministerpräsident war Lothar de Maizière; sein Cousin Thomas – der heutige Innenminister – wuchs dagegen im Westen auf.