«Tagesschau» vom 27.10.2014

Beiträge

  • Ukraine: Pro-westliche Kräfte gewinnen

    Bei den Parlamentswahlen in der Ukraine hat die Partei von Ministerpräsident Arseni Jazenjuk überraschend fast gleich viele Stimmen erhalten wie das favorisierte Parteienbündnis von Präsident Petro Poroschenko. Gemäss den bisher ausgezählten Stimmen sprachen sich fast drei Viertel der Stimmberechtigten für eine EU-freundliche Partei aus. – Russland hat angekündigt, die Wahl anzuerkennen.

  • Parlamentswahlen in Tunesien: Sieg der säkularen Parteien

    In Tunesien hat das Volk zum ersten Mal seit dem Sturz von Ben Ali ein neues Parlament gewählt. Trotz Befürchtungen gab es kaum Zwischenfälle. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, aber es sieht ganz danach aus, dass die weltlichen Kräfte am stärksten abgeschnitten und die Islamisten abgehängt haben.

  • Jodtabletten vom Bund stossen auf Kritik

    Ab heute verteilt der Bund an alle Haushalte im 50-Kilometer-Umkreis zu einem Atomkraftwerk Jodtabletten. Diese sollen im Falle einer atomaren Katastrophe helfen. Von Greenpeace gibt es dafür Kritik.

  • 10‘000 Franken durchschnittliches Haushaltsbudget

    Laut Statistik betrug das durchschnittliche Haushaltseinkommen 2012 in der Schweiz 10‘000 Franken brutto. Der Durchschnittswert wird vor allem von reichen Haushalten nach oben gedrückt – etwa 60% der Haushalte müssen mit bedeutend weniger Geld auskommen.

  • Unverständnis von der EU für Cameron

    Premier David Cameron betonte im Unterhaus erneut, dass Grossbritannien die von der EU geforderten Milliarden nicht zahlen werde. Von Seiten der EU gibt es dafür wenig Verständnis, Brüssel bezeichnet die Forderungen als ganz normalen Vorgang und schliesst einen Zahlungsaufschub aus.

  • Lücken im Banken-Stresstest

    Der Banken-Stresstest der Europäischen Zentralbank hat einige Lücken an den Tag gebracht: 13 von 130 Banken müssen in Sachen Eigenkapital massiv nachbessern, 12 weitere haben dies bereits getan. Unter den Übeltätern befinden sich viele italienische Finanzinstitute.

  • Nachrichten Ausland

  • Madame De Meurons Biografie

    «Sit ihr öppert, oder nämmet ihr Lohn?» Dieses Zitat ist exemplarisch für die Berner Aristokratin Elisabeth de Meuron, die als Unikum in die Geschichte ihrer Stadt eingegangen ist. Ihre jetzt erschienene Biografie zeichnet ein Leben voller Schicksalsschläge.