«Tagesschau» vom 24.1.2013

Beiträge

  • Bundesrätliche Offensive hinter den WEF-Kulissen

    Gerade zu viert nutzt der Bundesrat die informellen Treffen am Davoser WEF, um Lösungen für die Schwarzgelder auf Schweizer Konten zu suchen. SRF-Sonderkorrespondent Urs Gredig ist vor Ort und analysiert die Bemühungen der Regierung. Wenig optimistisch für ihre Zukunft zeigen sich in Davos die Schweizer Bankenvertreter.

  • Gegen „Verstaatlichung der Kinder“

    Am 3. März stimmt das Schweizer Stimmvolk über einen Verfassungsartikel ab, der die Kantone verpflichten soll, für familien- und schulergänzende Tagestrukturen wie Krippen zu sorgen. Ein bürgerliches Komitee präsentierte heute seine Argumente dagegen – die Familie sei Privatsache und nicht Angelegenheit des Staates.

  • Duell Minder versus Vasella

    Der gestern überraschend zurückgetretene Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella gilt vielen als Symbolfigur für überrissene Gehälter und Abzockermentalität. Genau darauf hat es Thomas Minder mit seiner Abzocker-Initiative abgesehen. In der Tagesschau liefern sich Vasella und Minder ein verbales Fernduell.

  • Preiskampf um Medikamente

    Die Schweizer Pharmahersteller sind nicht zufrieden - im letzten Jahr steigerten sie ihren Umsatz um rund zwei Prozent. Die Stagnation erklären sie sich damit, dass der Bund Preissenkungen angeordnet hat. Der Preisüberwacher hingegen sieht noch weiteres Sparpotenzial bei den Medikamenten.

  • Schwere Vorwürfe an malische Armee

    Den Regierungstruppen in Mali wird vorgeworfen, brutale Racheakte an Islamisten verübt zu haben. SRF-Sonderkorrespondent Florian Inhauser meldet sich dazu live aus Bamako. Wie schwierig die Arbeit in Mali im Moment für die Hilfsorganisationen ist, schildert der Direktor des Deza-Koordinationsbüros vor Ort.

  • Renault-Arbeiter wehren sich gegen Mehrarbeit

    Länger arbeiten für den gleichen Lohn: das schlägt die Geschäftsleitung des französischen Autobauers Renault vor. Mit dieser Massnahme will das Unternehmen, dessen Werke schwach ausgelastet sind, die Produktionskosten senken. Die Renault-Arbeiter gehen dagegen auf die Barrikaden.

  • News Ausland

  • Solothurner Filmtage platzen aus allen Nähten

    Seit Jahren hat das Zuschauerinteresse an der Werkschau des Schweizer Films stetig zugenommen – viele Besucher verbrachten mehr Zeit in Warteschlangen statt in den Kinos. Für die diesjährige Ausgabe der Filmtage, die heute beginnt, hat Direktorin Seraina Rohner Massnahmen dagegen ergriffen.