«Tagesschau» vom 1.5.2013

Beiträge

  • Westerwelle in Bern

    Aussenminister Didier Burkhalter hat heute in Bern seinen deutschen Amtskollegen Guido Westerwelle empfangen. Wichtigster Gesprächspunkt war einmal mehr ein Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland.

  • Tag der Arbeit

    Der 1. Mai ist für die einen ein ganz normaler Arbeitstag. Andere gehen auf die Strasse, um zu demonstrieren. Die Forderungen der Gewerkschaften haben sich nicht geändert. Sie forderten höhere Löhne und Renten. Aber nicht nur in der Schweiz, auch in ganz Europa gingen heute Arbeitnehmer und Arbeitslose auf die Strasse.

  • Nachrichten Inland

  • Oskar Freysinger wird Chef von Varone

    Der neugewählte Walliser Staatsrat Oskar Freysinger wird Vorsteher des kantonalen Bildungs- und Sicherheitsdepartements. Damit wird der SVP-Politiker neuer Vorgesetzter von Christian Varone, seinem direkten Gegenkandidaten bei den Wahlen im März.

  • Demonstrationen in Bangladesch

    In der Hauptstadt Dhaka gingen ebenfalls viele Menschen auf die Strasse, um gegen die prekären Arbeitsbedingungen in Bangladesch zu demonstrieren. Jetzt schaltete sich auch die Europäische Union ein. Catherine Ashton, die EU-Aussenbeauftragte, forderte das Land auf, die internationalen Sicherheitsstandards einzuhalten.

  • Gegenwind für Hollande

    Mit mehr Transparenz wollte der französische Ministerpräsident François Hollande Sympathien und Goodwill zurückgewinnen. Der Erfolg blieb aus, und der «Front National» um Marine Le Pen macht mobil. Für die nächsten Wochen sind mehrere Anti-Hollande-Demonstrationen angekündigt.

  • Einigung zwischen Steck und Sherpas

    Der heftige Streit am Mount Everest zwischen dem Schweizer Extrem-Bergsteiger Ueli Steck und einheimischen Sherpas ist offenbar gelöst. Steck's Team und die Sherpas haben eine gemeinsame Vereinbarung zum Vorfall unterzeichnet.

  • «Salon du Livre» 2013

    Heute Nachmittag ist in Genf die internationale Buchmesse «Salon du Livre» feierlich eröffnet worden. Bis Sonntag stellen über 800 Autorinnen und Autoren ihre Werke persönlich vor.