«Tagesschau» vom 14.7.2016

Beiträge

  • Mutmasslicher IS-Sympathisant vor Gericht

    Am Bundesstrafgericht in Bellinzona wird zurzeit der Fall eines 26jährigen aus Winterthur verhandelt, der auf dem Weg in den Nahen Osten war und festgenommen wurde. Das Gericht muss jetzt klären, ob er Tourist oder Terrorist ist.

  • Schweizer Wasserqualität: es geht noch besser

    Die Wasserqualität in der Schweiz hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gebessert. Eine neue Studie des Bundesamts für Umwelt zeigt aber, sie könnte noch besser sein. Denn: den Fischen geht es vielerorts schlecht - und immer öfter werden Mikro-Verunreinigungen zum Problem.

  • Die neue britische Regierung

    Kaum im Amt, besetzt Theresa May wichtige Regierungsposten um: Boris Johnson wird neue Aussenminister, David Davis zuständiger Brexit-Minister und der umstrittene Justizminister Michael Gove muss seinen Hut nehmen Einschätzungen dazu von Sonderkorrespondent Peter Balzli aus London.

  • Ende des Ausnahmezustands in Frankreich

    François Hollande hat heute das Ende des Ausnahmezustands für Ende Juli angekündigt. An die vielen Soldaten in den Strassen von Paris, wird das aber nur wenig ändern: Auch weiterhin werden Soldaten bei Sehenswürdigkeiten und anderen neuralgischen Punkten mit gezückter Waffe patrouillieren.

  • „Swiss-Made“ als Gütesiegel

    Das Siegel „Swiss Made“ zahlt sich aus, das zeigt eine Studie der Universität St. Gallen, die 8'000 auf der ganzen Welt dazu befragt hat. Allerdings holen die Deutschen auf: Erstmals sind Produkte und Dienstleistungen „Made in Germany“ weltweit sogar noch beliebter.

  • Gold als sichere Investition

    Eine Unze Gold ist seit Anfang Jahr, in Dollar gerechnet, um 23 Prozent teuer geworden. Aktuell kosten sie 1'329 Dollar. Es gibt verschiedene Gründe, wieso wieder vermehrt Anleger in Gold investieren.

  • Drama am Mont Ventoux

    Die 12. Etappe der Tour de France war streckenweise so chaotisch, dass Leader Chris Froome den Aufstieg teilweise zu Fuss absolvieren musste. Wieder auf dem Rad beendete er das Rennen als Sieger und kann das Maillot jaune behalten

  • Die ersten Ghettos in Venedig

    Das Wort "Ghetto" hat heutzutage eine negative Bedeutung. Die ersten jüdischen Viertel, die so genannt wurden, sind in Venedig entstanden, damals mit einer eher harmlosen Bedeutung. Aber schon damals hatte der Begriff etwas von Ausgrenzung.