«Tagesschau» vom 12.7.2016

Beiträge

  • 20 Tote nach Zugunglück in Süditalien

    Die beiden Züge sind offenbar mit hoher Geschwindigkeit nördlich von Bari zusammengestossen, auf einer eingleisigen Strecke. Die Rettungskräfte versuchen nach wie vor, noch eingeklemmte Menschen zu bergen.

  • Demonstrative Harmonie zwischen Clinton und Sanders

    Jetzt hat sich Bernie Sanders doch noch hinter Hillary Clinton gestellt. Ein Bündnis mit dem wohl vor allem Donald Trump gestoppt werden soll. SRF-Korrespondent kommentiert die PR-trächtig inszenierte Versöhnung von Clinton und Sanders.

  • Obama gegen Wut, Trauer und Frustration

    Präsident Obama ist nach Dallas gereist, um einer privaten Gedenkfeier für die getöteten Polizisten und deren Angehörige auftreten und auch Menschen treffen, die bei der Attacke verletzt wurden. Ob das die Protestwelle aber zum Verebben bringt, ist eher fraglich.

  • Die neue «Iron Lady»?

    Sie wird aller Voraussicht nach morgen zur Premierministerin Grossbritanniens erklärt. Doch ist Theresa May, die bisherige Innenministerin, weitgehend unbekannt. Grosse Visionen sind nicht ihr Ding, doch Krisen weiss sie, zu managen.

  • Verhärtete Situation im südchinesischen Inselstreit

    Ein Urteil, das der internationale Schiedsgerichtshof in Den Haag gefällt hat, kommt zum Schluss, dass China keine Hoheitsansprüche auf die umstrittenen Inseln im südchinesischen Meer hat. Eine Ohrfeige, die in China jedoch nicht ankommt.

  • Nachrichten Inland

  • Das Potenzial der Frauen besser ausschöpfen

    Viele gut ausgebildete Frauen in der Schweiz arbeiten nicht, weil sie sich um ihre Familien kümmern. In Zeiten des Fachkräftemangels, der durch die Masseneinwanderungsinitiative noch verschärft werden könnte, soll sich das nun ändern.

  • Nachricht Asylzahlen

  • Italienische Banken am Abgrund

    18 Prozent der Kredite, die in Italien vergeben wurden, gelten als notleidend; die Gefahr, dass sie nicht zurückbezahlt werden, ist gross. Es scheint fast so, als bräuchte das italienische Bankensystem Finanzhilfe. Woher diese kommen soll, ist umstritten.

  • Hochleistungssport fürs Köpfchen

    In Zürich läuft derzeit die Internationalen Physik-Olympiade. Die Besten der Besten sind gekommen, aus 84 Ländern, im Schnitt 18 Jahre alt. Während die Schweiz um Attraktivität als Wissenschafts-Standort buhlt, kämpfen die Jungpyhsiker um Uni-Karrieren.