«Tagesschau» vom 27.6.2013

Beiträge

  • Wie weiter mit Zweitwohnungen?

    Der Bundesrat macht einen Vorschlag, wie er die Zweitwohnungsinitiative umsetzen will. Für Gemeinden, die bereits mehr als 20 Prozent Zweitwohnungen aufweisen, schlägt er Ausnahmen vor.

  • Im Winter top – im Sommer flop

    Der Tourismus in den Bergen krankt, die Zahl der Hotellogiernächte ist zwischen 2008 und 2012 um sieben Prozent zurückgegangen. Deshalb greift nun der Bundesrat ein. Er will vor allem das Sommergeschäft ankurbeln.

  • Adieu Schweiz

    Ikea-Gründer Ingvar Kamprad lebt seit über 40 Jahren in der Schweiz und gilt als der reichste hier lebende Mensch. Nun dreht der Schwede der Schweiz den Rücken und kehrt in seine Heimat zurück.

  • Europäische Banken berappen ihren Untergang künftig selber

    Gerät in einem EU-Land eine Bank in Schieflage, soll nicht wie bisher vor allem der Staat zahlen. Neu sollen in erster Linie die Eigentümer und die Gläubiger zur Kasse gebeten werden. Einschätzungen von SRF-Korrespondent Jonas Projer

  • Generalstreik gegen Sparwut legt Portugal lahm

    In Portugal wehren sich heute tausende von Streikenden gegen den strengen Sparkurs der Regierung. Der öffentliche Verkehr, die Postzustellung und die Müllabfuhr sind nahezu völlig zum Erliegen gekommen.

  • Gemeinsam gegen Steuer-Flüchtlinge

    Die höchsten Steuerbeamten Europas haben sich in Bern zu ihrem jährlichen Treffen versammelt. Dabei diskutierten sie besonders die Frage, welche Informationen fliessen sollten, damit mehr Steuern eingenommen werden.

  • Die Wende der japanischen Atom-Wende

    Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat Japan die meisten seiner Atomkraftwerke abgeschaltet. Die neue Regierung setzt sich nun aber aus AKW-Befürwortern zusammen und will wieder stärker auf die Atomkraft setzen.

  • Nachrichten Ausland

  • Das lockende Geschäft mit Afrika

    Schweizer Exportfirmen sehen für sich wachsende Chancen in Afrika. Nur wie fasst man da Fuss? Das wollten zahlreiche kleine und grosse Unternehmen am „African Business Day“ aus erster Hand erfahren.

  • Was ist los mit Federer?

    Wenn Roger Federer in Wimbledon schon in der zweiten Runde ausscheidet, sei das zwar besorgniserregend, meinen Experten. Das müsse aber nicht zwingend ein Hinweis auf das Karriere-Ende sein.