«Tagesschau» vom 30.7.2014

Beiträge

  • Die nächste Regenfront ist im Anmarsch

    Der Regen in der Schweiz hat heute für ein paar Stunden eine Pause eingelegt. Aber, und das ist die schlechte Nachricht des Tages, es ist nur eine kleine Verschnaufpause für jene, die unter dem Hochwasser zu leiden haben.

  • Die Weizenbauern leiden unter dem Regenwetter

    Der heftige Regen richtet auch in der Landwirtschaft Schäden an. Der Regen hindert die Bauern daran, den reifen Weizen zu ernten. Das Getreide verdirbt so direkt auf den Feldern und kann nur noch als Futtermittel gebraucht werden.

  • Auch die Camping-Ferien fallen sprichwörtlich ins Wasser

    Matsch statt Sonne heisst es für all jene, die ihre Sommerferien campierend verbringen. Für die Campingplatz-Besitzer sind frühere Abreisen und Stornierungen mitten in der Hauptsaison zur Tagesordnung geworden.

  • «Die Schweizer Banken werden in jedem Fall nachziehen»

    Morgen Abend treten die EU-Sanktionen gegen Russland in Kraft. Die Schweiz hat noch nicht entschieden, ob sie sich den Sanktionen anschliessen wird oder nicht. Für Wirtschaftsprofessor Peter V. Kunz ist klar: sie hat gar keine andere Wahl.

  • Die EU-Sanktionen kommen in der Schweiz unterschiedlich gut an

    Auch wenn noch völlig offen ist, ob die Schweiz mitzieht oder nicht: Einige Politiker im eidgenössischen Parlament habe sich ihre Meinung schon gebildet. Aus verschiedensten Parteien heisst es, das sei nicht der richtige Weg.

  • 20 Tote und mehr als 100 Verletzte im Gazastreifen

    Die Menschen im Gazastreifen haben blutige Stunden hinter sich. Die israelische Armee startete Dutzende von Angriffen: auf einzelne Häuser, einen belebten Markt und eine Schule, die von der Uno betrieben wird.

  • Eine Fluchtwelle aus der Ukraine

    Die bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Ost-Ukraine treiben die Menschen in die Flucht. Viele flüchten über die Grenze nach Russland. Auch wenn bei weitem nicht alle von ihnen mit Russland sympathisieren, wie der Beitrag von Christoph Wanner zeigt.

  • Argentinien steht vor dem Bankrott

    Nur noch wenige Stunden hat Argentinien Zeit, um einen Bankrott zu verhindern. Es geht um Schulden, um den Streit mit Hedgefonds in den USA. Rettung in letzter Minute könnte von den argentinischen Banken kommen.

  • Japans Problem mit offenen Stellen

    Japan ist überaltert, und in der Wirtschaft hat es so viele offene Stellen wie seit Jahren nicht mehr. Die Regierung versucht deshalb mit vereinfachten Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen möglichst hochqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland anzulocken.

  • Nachrichten Sport

  • "La petite Gilberte" in einer neuen Ausstellung

    Während des Ersten Weltkriegs stand das jurassische Ajoie im Fokus. Dort hielt eine Serviertochter die Soldaten bei Laune, die legendäre Gilberte de Courgenay. Sie ist Bestandteil einer Ausstellung in Pruntrut, die sich unser Korrespondent Bruno Bossart angeschaut hat.