Borowski und das Land zwischen den Meeren

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Sein 31. Fall führt den Kieler «Tatort»-Kommissar Borowski auf die nordfriesische Insel Suunholt. Dort will er den Tod eines Mannes aufklären, der vor Jahren in einen Kieler Korruptionsskandal verstrickt war. SRF 1 zeigt «Tatort - Borowski und das Land zwischen den Meeren» als Fernsehfilmpremiere.

Hauptkommissar Borowskis (Axel Milberg) letzter Alleingang hat zu einer internen Ermittlung geführt - und zum Versetzungsgesuch seiner Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekeli). Um dem Ärger im Kommissariat zu entfliehen, stürzt sich Borowski allein in einen Fall, der ihn in die weite Landschaft des nordfriesischen Wattenmeers führt.

Auf Suunholt, einer kleinen, verschlafenen Nordseeinsel nahe der Grenze zu Dänemark, wird ein Mann tot aufgefunden, der im Kieler Landeskriminalamt kein Unbekannter ist: Oliver Teuber war vor Jahren die Schlüsselfigur in einem Korruptionsskandal der Kieler Baubehörde. Offenbar hat er fernab der Landeshauptstadt ein neues Leben und eine neue Liebe gefunden.

Auf Suunholt steht Borowski der völlig aufgelösten Famke Oejen (Christiane Paul) gegenüber, die ihren Geliebten leblos in ihrem gemeinsamen Badezimmer aufgefunden hat. Die mit geradezu selbstzerstörerischer Leidenschaft trauernde Frau bedrängt Borowski, den Mörder nicht auf dem Festland, sondern der Insel selbst zu suchen – und appelliert erfolgreich an die Schutzimpulse des Kommissars.