Der grosse Schmerz

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Gleich zwei Mal ermittelt Til Schweiger als LKA-Mann Nick Tschiller im neuen Jahr: Erneut wird er mit seinem Erzgegner, Clanchef Firat Astan, konfrontiert. Am Ende von «Tatort – Der grosse Schmerz» ist seine Familie in höchster Gefahr. «Tatort – Fegefeuer» folgt am 3. Januar 2016.

Ein Jahr ist vergangen, seitdem das LKA-Team um Nick Tschiller (Til Schweiger) und Yalcin Gümer (Yardim Fahri Ögün) dem organisierten Verbrechen in Hamburg einen herben Schlag verpasst hat. Nick hat sich geändert: verlässlicher Partner für Yalcin, fürsorglicher Familienvater für seine geliebte Tochter Lenny (Luna Schweiger) und seine Exfrau Isabella (Stefanie Stappenbeck).

Doch angeblich soll der inhaftierte Klanchef Firat Astan (Erdal Yildiz) aus dem Gefängnis heraus einen Coup planen, der die Hansestadt Hamburg in ihren Grundfesten erschüttern wird. Deswegen will Hamburgs neuer Innensenator Astan in ein Gefängnis nach Bayern verlegen lassen und den gefürchteten Gangster so endgültig kaltstellen. Mit der Ruhe ist es schlagartig vorbei, als Nick und Isabella ihre pubertierende Tochter Lenny aus der Wohnung ihres Freundes holen wollen. Die beiden erwartet ein Schreckensszenario: der Freund tot auf dem Bett, Lenny völlig verschreckt in einer Zimmerecke. Das ist alles, was Nick sieht, bevor er ausgeknockt wird.

Als er in der Wohnung erwacht, sind Tochter und Frau verschwunden. Ein Anruf bestätigt Tschillers schlimmste Befürchtungen: Ein russischer Hilfstrupp von Firat Astan hat die beiden Frauen in seiner Gewalt. Für Nick beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: durch ein Fegefeuer der Gefühle, im Kampf für Hamburg, im Kampf gegen Firat Astan, im Kampf für seine Familie – und im Kampf gegen sich selbst.