Der Tod ist unser ganzes Leben

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Im letzten Münchner Tatort wurde der Täter nicht gefasst. Ein Jahr nachdem Ben Schröder vor den Augen seiner Frau und seines Sohnes erstochen wurde, geschieht in München erneut ein ähnliches Verbrechen. Der hochkomplexe Fall wird für die Hauptkommissare Leitmayr und Batic zur Zerreissprobe.

Ein Jahr ist vergangen, seitdem die Münchner Hauptkommissare Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl) die Suche nach dem Mörder von Ben Schröder offiziell eingestellt haben, der vor den Augen seiner Frau Ayumi und seines Sohnes erstochen wurde. Dann geschieht aus dem Nichts heraus wieder ein ähnliches Verbrechen. Eine Tat ohne erkennbares Motiv, erneut ohne eine Beziehung zwischen Täter und Opfer, mit derselben grausamen Handschrift.

Der Alptraum für Batic und Leitmayr scheint sich fortzusetzen, allerdings gibt es einen Hoffnungsschimmer: wie durch ein Wunder überlebt das Opfer und es gibt eine Vielzahl von Hinweisen auf den Täter. Ein Verdächtiger wird gefasst, doch während eines Gefangenentransports kommt es zu einem Zwischenfall, an dessen Ende es weitere Tote gibt.

Wenige Tage später geht Franz Leitmayr an einer Krücke den Gang eines Krankenhauses entlang. Nachdenklich schaut er durch ein Fenster auf seinen Freund und Kollegen, der an Schläuchen angeschlossen im Koma liegt. Ausserdem muss Leitmayr sich in einem internen Untersuchungsausschuss unter Vorsitz von Kriminaloberrätin Horn (Lina Wendel) für die rätselhaften Ereignisse rechtfertigen. Was ist wirklich passiert? Wer hat warum auf wen geschossen?

Verzweifelt versucht Leitmayr mit Kallis (Ferdinand Hofer) Hilfe, das Schreckensszenario zu erklären und eine Antwort auf die Frage zu finden, ob dieser Fall möglicherweise das Ende des gemeinsamen Weges von ihm und Batic bedeutet.