Waldlust

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Lena Odenthal und ihr Team fahren zum Fortbildungswochenende in den Schwarzwald und stossen im heruntergekommenen Hotel Lorenzhof auf Merkwürdigkeiten. Wie schon beim «Tatort - Babbeldasch» - ebenfalls von Axel Ranisch inszeniert - wurden die Dialoge in «Tatort - Waldlust» komplett improvisiert.

Das Ludwigshafener Ermittlerteam fährt zu einem Fortbildungswochenende mit Trainer Simon Fröhlich (Peter Trabner). Frau Keller hat ein einsam gelegenes Schwarzwaldhotel gebucht, und schon bei der Ankunft wird klar, warum die Konditionen so günstig sind: Die guten Tage des Lorenzhofs sind definitiv vorbei. Und die beiden Betreiber Bert Lorenz (Heiko Pinkowski), Humpe genannt, und seine Nichte Doro (Eva Bay) wirken mindestens so seltsam wie die alte Schauspielerin Lilo Viardot, die als Dauergast durch das Hotel geistert.
Zwar lassen sich die Ludwigshafener Gäste erstmal nicht schrecken. Als sich allerdings im vegetarischen Tagungsessen Knochensplitter finden und als menschliche identifiziert werden, ist die Ermittlerneugier geweckt. Zumal sich herausstellt, dass Humpe wegen Mordes an seiner Schwägerin zwölf Jahre Gefängnis abgesessen hat und eine Privatfehde gegen den Ortpolizisten Brunner (Jürgen Maurer) pflegt. So beginnen Hauptkommissarin Odenthal (Ulrike Folkerts) und ihr Team, Teamcoaching hin oder her, Nachforschungen zu betreiben und lassen dabei auch das gesperrte Zimmer 237 nicht aus.