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The Voice of Switzerland Diese 4 Talents sind im Final

Sie sangen aus tiefstem Herzen und voller Energie. Doch nur 4 von 8 Talents schafften es, die Hürde der 2. Live-Show zu überspringen. Shem Thomas, Rahel Buchhold, Peter Brandenberger und Tiziana Gulino heissen die 4 Finalisten.

Je zwei Talents pro Team traten in der zweiten Live-Show nacheinander auf und sangen ein gemeinsames Duett. Der Coach entschied dann, wer 60% und wer 40% erhält. Danach konnten die Zuschauer per Televoting mitbestimmen, wer das Finalticket löst.

Den Anfang machte Team Stefanie. Shem Thomas trat als erstes Talent auf. Er sang «Demons» von den Imagine Dragons. Nach ihm folgte Vanessa Iraci mit «Hurt» von Leona Lewis. Für ihr Duett wählte Coach Stefanie «Say Say Say» von Michael Jackson und Paul McCartney. Danach stand für Stefanie die Prozentverteilung an. Sie gab Shem Thomas 60%, Vanessa erhielt 40%. Doch noch war nichts entschieden. Die Zuschauer konnten via Televoting über das Schicksal der verbleibenden Talents mitentscheiden. Sie sprachen sich knapp für Vanessa Iraci aus, doch am Ende blieb Shem Thomas knapp vorne.

Zuschauer kehren Coaches-Entscheide um

Im Team Philipp startete Peter Brandenberger mit «Walking In Memphis» von Marc Cohn, Will G. folgte mit Al Greens «Let's Stay Together». Danach performten sie zusammen «Easy» von Lionel Ritchie und Willie Nelson. Philipp Fankhauser verteilte direkt anschliessend die Prozente. Will G. erhielt 60%, Peter 40%. Mit dem Televoting folgte eine Kehrtwende: Das Publikum entschied sich für Peter und somit schied Will G. aus.

Im Team Marc begann Brendon Schoen Johnson mit «Burning Bridges» von One Republic, danach performte Tiziana Gulino «I See Fire» von Ed Sheeran. Marc Sway verteilte daraufhin 60% an Tizi, 40% gingen an Brendon. Das Publikum unterstützte diese Entscheidung und somit schied Brendon aus.

Spannend wurde die Entscheidung auch bei Stress' Talents. Rahel Buchhold wählte «Use Somebody» von Kings of Leon, während Freschta Akbarzada James Arthurs Version von «Sweet Dreams» sang. Stress gab 60% Freschta, die restlichen 40% erhielt Rahel. Doch das Publikum wollte es anders: Ganz knapp überholte Rahel ihre Gegnerin und ist somit im Finale von «The Voice of Switzerland».

Die vier Finalisten kämpfen am kommenden Samstag, 19. April 2014 um den Titel «The Voice of Switzerland». Ab 20.10 Uhr auf SRF 1.

41 Kommentare

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  • Kommentar von Fiona Müller, Luzern
    ❤Love It
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  • Kommentar von h. anni, zürich
    Das ganze Konzept einfach umkehren. 1. Nur Personen, welche ihren Wohnsitz in der CH haben, können mitmachen. 2. Keine Namen, nur Nummern für die Talents und einen Sack über dem Kopf, dann sieht man auch die Hautfarbe nicht. 3. Die Zuschauer können nur bei den "blinds" und im Finale voten, haben aber nur z.B. 30% Mitspracherecht. So könnten sich die Profis auf den Stühlen (welche ja bestimmt mehr vom Showgeschäft verstehen als die Zuschauer) stärker für eine/n zukünftigen "Star" stark machen.
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  • Kommentar von P. Gadient, Oberlunkhofen
    Peter Brandenberger hatte bei weitem nicht die Klasse von Will G.. Will G. ist schwarz und kein Schweizer. Wer da nicht auf Rassismusgedanken kommt, ist naiv.
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    1. Antwort von Corina Horat, Delemont
      das stimmt genau! Die Entscheidung der SchweizerInnen finde ich ungeheuerlich - im wahrsten $inne des Wortes...
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    2. Antwort von Benjamin Schlegel, St. Gallen
      Es hatte sicher auch damit zu tun, dass Peter Brandenberger Schweizer ist. Ich finde jedoch, dass er eine super Performance abgeliefert hat letzten Samstag. Bis dahin fragte ich mich häufig, warum weiter kam und nicht ein anderer. Letzten Samstag hat er jedoch gezeigt, warum es es verdient hat so weit zu kommen. Und als beliebte Lehrperson rufen natürlich viele seine (ehemaligen) Schüler an. Will G. war aber auch Klasse. Ob es wirklich Rassismus ist oder ob es einfach am English lag?
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