«Beni Thurnheer, c‘est qui…?»: Unsere vier Sprachregionen

Mit einem Augenzwinkern sprechen eine Deutschschweizerin, eine Tessinerin, ein Romand und ein Rätoromane über die Eigenheiten und Unterschiede in den vier Sprachregionen. Die Hörer der Sendung «Treffpunkt» diskutieren mit.

Schweizerfahne in der Luft.
Bildlegende: Unsere vier Sprachregionen halten viele Überraschungen bereit. Keystone

Das sprachüberregionale SRG-Projekt «Parlez-vous Suisse...?» geht in die nächste Runde. Die TV-Moderatorin und Kabarettistin Susanne Kunz, der Bündner Kabarettist Flurin Caviezel, die Tessiner Korrespondentin Mirella Zen und Carlos Henriques, Westschweizer Comedian mit deutschschweizer und spanischen Wurzeln, haben sich zusammen an einen Tisch gesetzt. Sie nehmen sich diese Woche fünf Tabus vor: Geld, Drogen, Schönheit, Sexualität und den Tod.

«Treffpunkt»-Gast Flurin Caviezel ist immer wieder überrascht, wie nah und doch fern unsere Landesteile einander sind: «In vielen Bereichen ist der Blick der Bewohner der verschiedenen Landesteile ins benachbarte Ausland gerichtet statt in Richtung Schweizer Sprachgrenze.» So sei zum Beispiel der Name Beni Thurnheer in Lausanne oder Lugano kaum bekannt. Die Deutschweizer und Rätoromanen würden wiederum wenig regionale Persönlichkeiten aus dem Welschland oder dem Tessin kennen.

Moderation: Mike La Marr, Redaktion: Krispin Zimmermann