Das audiovisuelle Gedächtnis der Schweiz

Fotografien sowie Film- und Tonaufnahmen sind Teil unseres kollektiven Gedächtnisses. Zeugen unserer Vergangenheit. Früher war man sich beim Sammeln solchen Materials der Bedeutung für spätere Generationen nicht bewusst.

Männer drehen einen Film.
Bildlegende: Aus der Filmwochenschau: Dreharbeiten von «Es Dach überem Chopf» SRF Screenshot

Im kollektiven Gedächtnis verhaftet sind beispielsweise die martialischen Töne aus den berühmten Filmwochenschauen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Im Archiv von SRF lagern auch zahlreiche Reportagen aus Fabriken aus den Nachkriegsjahren, eine Reportage vom Jungfraujoch von 1932 oder diverse Ausgaben der Sendung «Echo der Zeit» seit 1945, die über das Weltgeschehen und über das Geschehen in der Schweiz berichteten.

Die Sendung «Treffpunkt» taucht ins Archiv und lässt es tönen.
Ein Mitarbeiter des Vereins Memoriav zeigt, warum es audiovisuelle Archive, wie zum Beispiel die von SRF oder eines wie das Ringier Fotoarchiv, braucht und welche Auswahlkriterien früher galten und welche es heute sind.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Jürg Oehninger