Die Kunst mit dem persönlichen Budget

Auch in der «reichen Schweiz» haben Menschen finanzielle Probleme. Das persönliche Budget ist eine Kunst. Im «Treffpunkt» erzählt ein Schulden- und Budgetberater, welche Geldsorgen uns plagen, welche klassischen Fehler man meiden sollte und welche Tricks zu einem Sparbatzen führen können.

Sparschwein.
Bildlegende: Sparen: Jeder will es, viele können es nicht. Keystone

Nicht mehr Geld ausgeben als einnehmen. Das scheint ein einfacher Tipp gegen finanzielle Probleme zu sein. Im Alltag ist klar, dass dank einiger Fixkosten dieses Prinzip immer wieder mal ins Wanken gerät. Steuern, Krankenkasse, Miete, Essen, Mobilität oder eine unverhoffte Zahnarztrechnung lassen den Geldsegen wie Schnee an der Sonne schmelzen. Und für Ferien soll auch noch etwas übrig bleiben.

Das Bundesamt für Statistik weist rund 20 Prozent aller Personen in der Schweiz aus, die nicht innert Monatsfrist in der Lage sind, eine unverhoffte Rechnung von 2500 Franken zu bezahlen. Gemäss einer neuen Statistik eines Inkassounternehmens haben bis zu einem Viertel der Schweizer am Ende eines Monats nichts mehr vom Lohn im Portemonnaie.

Redaktion: Jürg Oehninger