Essen von 40 bis 80 Jahren: Immer etwas anders

Mit 20 noch konnte man alles «verdrücken». Nach einem oder zwei Tellern Spaghetti passte gut und gerne noch ein Vermicelles in den Magen. Auf der Waage schlug das alles auch nicht zu Buche. Ab 40, spätestens ab 50, ändert sich das. Warum?

Gedeckter Tisch mit Speisen
Bildlegende: Der gedeckte Tisch bleibt sich über all die Jahre der gleiche. Nur die Menge, die man braucht, die ändert sich. Photo by Brooke Lark on Unsplash

Der Körper verändert sich. Ab 25 Jahren setzt eigentlich der Alterungsprozess ein. Ab 40 braucht der Mensch eine andere Nahrungszusammensetzung. Gleichzeitig bewegt man sich in diesem Alter immer weniger. Das Resultat: Die Pfunde bleiben hartnäckig.

Nach der Pensionierung hat man Zeit zum Essen und Kochen

Mit der Pensionierung bahnt sich nochmals eine Veränderung an. Plötzlich ist man den ganzen Tag zu Hause. Und man hat Zeit zum Essen. Noch besser: Man hat Zeit zum Kochen. Und zwar frisch und dem Alter entsprechend. 

Ab 80 dann sitzt man unter Umständen alleine am Tisch. Das muss nicht sein. Am besten organisiert man sich selber einen Mittagstisch oder man geht in einem Restaurant essen. Da trifft man Freunde und kann soziale Kontakte pflegen. Ganz wichtig auch: Schauen Sie zu Ihren Zähnen. Nur gute Zähne erlauben eine gute Nahrungsaufnahme. 

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Regula Zehnder