Familienunternehmen – wer übernimmt in nächster Generation

Wenn der Grossvater mit dem Enkel spaziert, geht es oft um das familiäre Glück. Wobei der Grossvater wohl auch die Zukunft im Blick hat: Neun von zehn Schweizer Firmen sind Familienunternehmen. Wie geht es ihnen in Zeiten der Digitalisierung und Roboterisierung?

Ein Grossvater und sein Enkel stehen, gut gekleidet, aber mit Bauhelm auf den Köpfen
Bildlegende: Colourbox

Der «Treffpunkt» diskutiert, wie Familienunternehmen fit für die Zukunft bleiben. Und warum es für die Nachfolge in Familienunternehmen auch heute noch das Wichtigste ist, dass die Familie überhaupt über die Nachfolge nachdenkt.

Wie beispielsweise im solothurnischen Gerlafingen: Als Grossvater Lanz im Kriegsjahr 1941 seine Molkerei gründete, dachte er wohl kaum ans Jahr 2016. An eine Zeit, in welcher weltweite Multis den Milchmarkt kontrollieren und auch die Schweiz von Milchriesen dominiert wird.

Doch 75 Jahre später gibt es die Molkerei Lanz immer noch. Dank einer Zukunftsstrategie von Andreas Lanz, dem jüngsten Sohn des Gründers. Im «Treffpunkt» erzählt er, wie er sie umsetzt.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Fredy Gasser