Fernsehen - eine schöne Geschichte

Fernsehen ist mehr als informieren und unterhalten. Es ist das Symbol für «Globalisierung und Kommunikation», wie die UNO schreibt und deshalb seit 1996 den Welt-Fernsehtag begeht. Auch am heutigen 21. November 2012.

Diese 3 Moderatoren sind am Fernsehen zu sehen und im Radio zu hören: Sven Epiney, Dani Fohrler und Beni Thurnheer (v.l.n.r.).
Bildlegende: Diese 3 Moderatoren sind am Fernsehen zu sehen und im Radio zu hören: Sven Epiney, Dani Fohrler und Beni Thurnheer (v.l.n.r.). SRF

Deswegen will der «Treffpunkt» für einmal am Radio übers Fernsehen reden. Über den Stellenwert, den Fernsehen in unserem Alltag hat. Über vergangene Meilensteine im Fernsehprogramm und über die grossen Herausforderungen in einer Zeit, in welcher die verschiedenen Medien immer stärker miteinander verschmelzen.

Im heutigen «Treffpunkt» lassen wir die TV-Stars des Schweizer Fernsehschaffens zu Wort kommen: Beni Thurnheer und Sven Epiney erzählen über ihre persönlichen Lieblingssendungen und wie sie die Entwicklung des TVs der letzten Jahrzehnte miterlebt und -geprägt haben.

Und Stefano Semeria, der oberste Programmentwickler beim Schweizer Fernsehen SRF, erklärt wie das Fernsehen in 10 Jahren aussehen könnte.  

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Fredy Gasser