Freizeitvergnügen Fluss: Die Gefahr schwimmt mit

52 Menschen haben im letzten Jahr bei Badeunfällen ihr Leben verloren. Knapp die Hälfte davon beim Schwimmen und «Böötlen» in fliessenden Gewässern. Der «Treffpunkt» über spektakuläre Rettungsaktionen und über Regeln, die es im und auf dem Fluss zu beachten gilt.

Junge Leute in roten Schlauchbooten auf dem Fluss.
Bildlegende: Ein äusserst beliebtes Schlauchboot-Paradies ist die Aare zwischen Thun und Bern. Keystone

Unberechenbare Wasserwalzen und der starke Zug des Wassers machen das Schwimmen im Fluss zu einem gefährlichen Freizeitvergnüngen. Auch Unvorsichtigkeit und Unwissen im Umgang mit Schlauchbooten und selbstgebastelten Flossen führen immer wieder zu Todesfällen und zahlreichen Verletzten.

Die Sendung «Treffpunkt» spricht mit Profi-Lebensrettern und der Wasserpolizei über die Gefahren der Flüsse und zeigt, worauf Sie achten müssen, damit der Fluss nicht zur Todesfalle wird.

Kampagne «Keine Haie in unseren Flüssen»

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Jürg Oehninger