Max Frisch – Was bleibt vom Schweizer Schriftsteller?

Max Frisch gehört zu den grossen Schweizer Schriftstellern. Am Montag jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Aus diesem Anlass lässt der «Treffpunkt» sein Werk, das heute noch aktuell ist, aufleben.

Porträt von Max Frisch mit Pfeife.
Bildlegende: Der Schrifsteller Max Frisch scheute sich nicht, in aktuelle Diskurse einzugreifen. Keystone

«Andorra», «Biedermann und die Brandstifter» oder «Homo Faber» und «Stiller»: Viele von uns kennen die Theaterstücke oder die Romane von Max Frisch aus der Schulzeit. Der Schweizer Schriftsteller wurde nicht nur im eigenen Land bekannt, sondern hat Weltruhm erlangt. Er hat sich immer auch in politische und gesellschaftliche Fragen eingemischt. So prägte er in den Sechzigerjahren, als Gastarbeiter in die Schweiz kamen, den Satz: «Wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen.»

Max Frisch ist am 4. April 1991 gestorben. Ein Vierteljahrhundert nach seinem Tod fragt der «Treffpunkt», was uns der Autor heute noch zu sagen hat. Zu Gast im Studio ist der Frisch-Biograph und SRF-Literaturredaktor Julian Schütt.

Was bewegt Sie an Max Frisch? Schreiben Sie uns ein Mail ins Studio.

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Frisch, McEwan, Murakami und Jünger

75 min, aus Literaturclub vom 28.1.2014

Moderation: Christina Lang, Redaktion: Rebekka Haefeli