Spielen macht schlau

Egal ob Jassen, Eile mit Weile oder Pictionary – ein gemütlicher Winterabend eignet sich hervorragend, um wieder einmal ein Spiel zu spielen. Die gute Nachricht im «Treffpunkt»: Spielen macht nicht nur Spass, sondern fördert auch die Intelligenz.

Ein Mädchen spielt mit Erwachsenen ein Gesellschaftsspiel.
Bildlegende: Spielen fördert die Lebensfreude und die Kreativität – bei Kindern und bei Erwachsenen. Keystone

Im «Treffpunkt» ist die Spielexpertin Priska Flury zu Gast. Sie spielt fürs Leben gern und sagt: «Wer spielt, trainiert sein Gehirn. Spielen macht schlau.» Die 47-jährige Baselbieterin hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Als Spieltrainerin berät sie unter anderem Lehrpersonen. Sie zeigt ihnen Möglichkeiten auf, wie sie Kinder im Unterricht spielerisch fördern können. So finden Mathematikmuffel plötzlich Freude am Spiel mit den Zahlen.

Gut für Gedächtnis und Sozialkompetenz

Für Priska Flury steht aber fest: Auch Spiele, die im Familien- oder Freundeskreis gespielt werden, sind Nahrung fürs Gehirn. Beim Spielen wird nicht nur viel gelacht, man trainiert auch sein Gedächtnis, die Sozialkompetenz sowie die Fein- und Grobmotorik.

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Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Rebekka Haefeli