Warum es in der Schweizer Hotellerie «Storytelling» braucht

In den Schweizer Hotels gab es letztes Jahr 35 Millionen Übernachtungen. Das ist ein leichter Rückgang vom 0,3 Prozent. Der Tourismus-Forscher Christian Lässer zeigt in der Sendung «Treffpunkt» auf, wie dieser Rückgang vermieden werden könnte.

Viele Touristen geniessen den Schnee.
Bildlegende: In den Schweizer Hotels gab es letztes Jahr 35 Millionen Übernachtungen. keystone

Der Tourismus-Forscher an der Universität St. Gallen ist der Meinung, dass die Schweizer Hotellerie Geschichten braucht, mit denen sie ihre Gäste faszinieren kann. Ferienanbieter sollten sich fragen: Was ist die Geschichte, die Leute zuhause auf den sozialen Medien erzählen werden, wenn sie heimgehen?

Der Hotelier Andreas Kehrli vom Kurhaus Rosenlaui im Berner Oberland ist skeptisch gegenüber solchen Forderungen: «Geschichten zu haben ist toll, ich muss dafür aber auch immer wieder hart ankämpfen und häufig auch laute Kritik einstecken».

Wir suchen Ihre unvergesslichen Ferien

Im «Treffpunkt» wollen wir auch Ihre Geschichte hören. Welche Ferien hier in der Schweiz waren für Sie nicht NUR Ferien, sondern eine unvergessliche Geschichte? Schreiben Sie uns schon jetzt ein Mail ins Studio.

Moderation: Stefan Siegenthaler, Redaktion: Sirio Flückiger