Zehn Jahre nach dem Tsunami: Betroffene erzählen

Vor dem 26. Dezember 2004 kannten nur die Wenigsten das Wort «Tsunami». Damals löste ein Erdbeben der Stärke 9,1 eine Monsterwelle aus. Sie überschwemmte grosse Teile der Küsten und Strände im indischen Ozean. 230'000 Menschen verloren ihr Leben. Der «Treffpunkt» blickt zurück.

Eine zerstörte Bungalow-Siedlung am Meer.
Bildlegende: Eine zerstörte Bungalow-Siedlung in Thailand am 29. Dezember 2004. Keystone

Unter den Tsunami-Opfern war auch die Frau von René Herzog. Zusammen verbrachten sie im Dezember 2004 Ferien in Khao Lak im Süden von Thailand. Niemand konnte die Monsterwelle voraussehen. Ein Frühwarnsystem gab es damals noch nicht.

Wie denkt René Herzog nach zehn Jahren an dieses Ereignis zurück? Antworten gibt er in der Sendung «Treffpunkt».

Zu Wort kommt in der Sendung auch der heutige China-Korrespondent Pascal Nufer. Er berichtete damals fast non-stop über den Tsunami. Er erzählt, wie sich die Touristenregionen seit 2004 verändert haben - und wo noch handlungsbedarf besteht.

Moderation: Thomy Scherrer, Redaktion: Rouven Born