Zerschnittene Lebensräume: Gefahr für Frösche

Das Schweizer Mittelland, aber auch gewisse Alpentäler sind zersiedelt und von Strassen zerschnitten. Diese zerschnittenen Landschaften sind ein Problem für das Wild oder für Amphibien. Der «Treffpunkt» mit Lösungsansätzen, die dazu führen sollen, dass Tierarten überleben können.

Warnschild mit Frosch.
Bildlegende: Warnschilder sind ein erster Schritt zur Rettung der Frösche. Keystone

Im Moment sind wieder Frösche unterwegs, aus ihrem Winterlager zu ihren Laichplätzen. Müssen sie auf ihrem Weg Strassen überqueren, werden sie zu Tausenden überfahren. Deshalb sind Amphibienlotsen unterwegs: Freiwillige, die den Strassen entlang temporäre Schutzzäune bauen, Frösche, Erdkröten und Molche einsammeln und über die Strasse tragen.

Der «Treffpunkt» zeigt die Probleme, die zerschnittene Landschaften machen sowie Lösungsansätze, die dazu führen sollen, dass Tierarten trotz Siedlungsdruck und Autostrassen überleben können.

Moderation: Christina Lang, Redaktion: Jürg Oehninger