Crash-Kurs für Start-ups

  • Samstag, 29. April 2017, 8:13 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 29. April 2017, 8:13 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 29. April 2017, 20:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 30. April 2017, 2:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 30. April 2017, 4:32 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 30. April 2017, 6:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 30. April 2017, 15:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 30. April 2017, 23:34 Uhr, Radio SRF 4 News

Trotz allem Wehklagen - die Schweiz ist ein fruchtbarer Boden für Start-ups, also kleine Firmen, die mit einem speziellen Produkt, einer neuen Erfindung oder einem Geschäftsmodell Erfolg haben möchten. Universitäten, bereits erfolgreiche Firmen und Stiftungen unterstützen sie.

Eine dieser Stiftungen heisst Mass Challenge. In einem unscheinbaren Gebäude in Renens bei Lausanne bringt Mass Challenge seit letztem Jahr 70 ausgewählte Start-ups unter. Während vier Monaten können sie dort unter Mithilfe von erfahrenen Experten aus Forschung, Finanzwelt und Unternehmerschaft an ihrem Geschäftsmodell feilen.«Trend» hat zwei getroffen, um herauszufinden, was ihnen dieser Crash-Kurs gebracht hat.

Weitere Themen der Sendung:
- Die Kritik der CS-Aktionäre an den hohen Boni
- Die Börse und ihre Vorliebe für Populisten

Beiträge

  • Weshalb die Börsen an Populisten Gefallen finden

    Seit 100 Tagen ist er im Amt: US-Präsident Donald Trump. Mit Blick auf die Wirtschaft hat er einiges angekündigt – von Import-Zöllen, um die heimische Wirtschaft zu schützen, über Steuererleichterungen für Unternehmen bis zur Kündigung des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta.

    Die Steuerpläne sind zwar erst vage bekannt, bei den Zölle blieb es bislang einer Drohung, und von einer Kündigung des Nafta-Abkommens spricht Trump auch nicht mehr – er will es einfach neu aushandeln.

    Da ist also noch vieles ungewiss. Und trotz dieser Unsicherheiten steigen die Kurse an den Aktienmärkten deutlich.

    MORITZ SCHULARICK BEFRAGT VON IWAN LIEBERHERR

  • Wie Mass Challenge Start-ups unter die Arme greift

    Die Schweiz ist ein fruchtbarer Boden für Start-ups, also für kleine Firmen, die mit einem speziellen Produkt, einer neuen Erfindung oder einem neuen Geschäftsmodell ihr Glück versuchen.

    Auch, weil diese Start-ups unterstützt werden - von Universitäten, anderen, bereits erfolgreichen Firmen und Stiftungen.

    Eine dieser Stiftungen heisst Mass Challenge. In einem unscheinbaren Gebäude in Renens bei Lausanne hat Mass Challenge 70 Start-ups untergebracht. Während vier Monaten können sie dort mit Hilfe von erfahrenen Experten aus Forschung und Wirtschaft an ihrem Geschäftsmodell feilen.

    «Trend» stellt zwei Projekte vor und spricht mit einem der Gründer von Mass Challenge.

    MASSIMO AGOSTINIS

Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr