Fisch statt Fleisch – mit verheerenden Folgen für die Weltmeere

  • Samstag, 16. November 2013, 8:17 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 16. November 2013, 8:17 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 16. November 2013, 16:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 16. November 2013, 20:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 17. November 2013, 2:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 17. November 2013, 6:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 17. November 2013, 11:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 17. November 2013, 15:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 17. November 2013, 23:34 Uhr, Radio SRF 4 News

Fisch ist gesund, verkünden uns Gesundheitsexperten beinahe täglich. Dem Aufruf wird auch fleissig Folge geleistet. Der Fischverzehr ist in den vergangenen Jahrzehnten drastisch gestiegen, allerdings mit verheerenden Folgen für den Fischbestand und die Weltmeere.   

Deshalb ist es an der Zeit umzudenken. Einen gedankenlosen Fischkonsum können wir uns nicht mehr leisten. «Trend» spricht darüber mit Fischern und Fisch-Experten in Italien und einem Schweizer Grossverteiler.

Weitere Themen:

  • Die Zürcher Kantonalbank ist systemrelevant
  • Die EU kritisiert die deutsche Export-Stärke

 

Beiträge

  • Die ZKB ist systemrelevant

    Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist zwar keine Grossbank. Sie darf sich jetzt aber gross fühlen. Denn seit dieser Woche gilt sie als systemrelevant. Das hat die Nationalbank beschlossen. Damit gelten für sie die gleichen Regeln wie für die UBS und die Credit Suisse.

    Die Finanzmarktaufsicht verlangt dickere Kapitalpolster und anderes mehr.

    EVELINE KOBLER

  • EU kritisiert "Export-Weltmeister" Deutschland

    In Deutschland brummt der Wirtschaftsmotor. Vor allem die Export-Industrie läuft auf Hochtouren. Das gefällt nicht allen. Das deutsche Wirtschaftsmodell steht in der Kritik. Diese Woche gab's einen Rüffel von der EU-Kommission wegen des hohen Export-Überschusses.

    Was hat die Kommission denn daran auszusetzen, dass Produkte "made in Germany" auf der ganzen Welt gefragt sind?

    IWAN LIEBERHERR IM GESPRÄCH MIT URS BRUDERER

  • Kritik an der Fischerei-Politik der EU

    Fisch statt Fleisch. Was uns Gesundheits-Experten ans Herz legen, ist für die Fisch-Bestände ungsund. Zum Beispiel im Mittelmeer: Italien ist eine wichtige Fischerei-Nation. Fisch kommt dort häufig auf den Teller - vor allem bei der Bevölkerung in Küstennähe.

    Die Fischer dort klagen über eine immer kleinere Beute - und sie machen dafür eine verfehlte Fischerei-Politik der EU verwantwortlich.

    MASSIMO AGOSTINIS

Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr