Unterwegs mit Goldschürfern im Dschungel von Peru

  • Samstag, 17. Dezember 2016, 8:13 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 17. Dezember 2016, 8:13 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 17. Dezember 2016, 16:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Samstag, 17. Dezember 2016, 20:03 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. Dezember 2016, 2:03 Uhr, Radio SRF 4 News
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    • Sonntag, 18. Dezember 2016, 6:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. Dezember 2016, 15:33 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 18. Dezember 2016, 23:34 Uhr, Radio SRF 4 News

Goldschmuck, Goldringe oder Goldmünzen sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Doch kaum jemand denkt darüber nach, woher das Gold stammt. Oft wird es von Kleinschürfern unter schwierigen Bedingungen aus dem Boden geholt.

Allein in Peru – dem wichtigsten Goldlieferanten der Schweiz – liegt der Anteil der Kleinschürfer bei 40 Prozent.

Ein junger Schweizer Soziologe und ein russischer Fotograf haben die illegalen Goldschürfer im Dschungel von Peru über Monate begleitet. Im «Trend» erzählen sie über ihre bewegenden Erlebnisse in einem Gebiet, in dem die Hoffnung auf schnellen Reichtum so gross ist wie die Kriminalität. Und weil die Spuren des Goldes auch in die Schweiz führen, gehen wir ausserdem der Frage nach, welche Verantwortung die Schweiz im internationalen Goldhandel hat.

Weitere Themen:

  • Die grosse Übernahme der Lonza.
  • Der CO2-Abdruck der Nationalbank.
  • Die Kosten des Atom-Ausstiegs.

Beiträge

  • Die Milliarden-Übernahme von Lonza in den USA

    Es ist eine der grössten Übernahmen einer Schweizer Firma in der jüngeren Zeit: Der Pharma-Zulieferer Lonza aus Basel übernimmt die amerikanische Firma Capsugel für 5,5 Mrd. Franken. Das Unternehmen wurde ursprünglich in Basel gegründet und kehrt nun also wieder an seinen Ursprung zurück.

    MANUEL RENTSCH

  • Die Nationalbank und die Kritik an ihrer Anlagepolitik

    Die Schweizerische Nationalbank trage mit ihrer Anlagestrategie zum Klimawandel bei - ein happiger Vorwurf, den Nichtregierungsregierungs-Organisationen erheben.

    Sie haben berechnet, dass die Nationalbank allein mit ihrem Engagement in den USA nochmals so viel CO2 ausstösst wie die Schweiz als Ganze. Die Nationalbank verweist auf ihre neutrale Anlagestrategie.

    KLAUS AMMANN

  • Die Kosten des Atom-Ausstiegs

    Die Betreiber der Schweizer Atomkraftwerke gehen davon aus, dass es rund 23 Mrd. Fr. kosten wird, um die fünf Kernkraftwerke abzuschalten und den nuklearen Abfall zu entsorgen. Das zeigt die neuste Schätzung des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds.

    Zwar fehlt noch ein ordentlicher Batzen - trotzdem sei die Finanzierung sichergestellt, sagen die Betreiber.

    MATTHIAS HEIM

Moderation: Iwan Lieberherr, Redaktion: Iwan Lieberherr