Model: «Ja, manchmal ist man einfach nur ein Kleiderständer»

Keine Laufstege und Blingbling, dafür konstante Aufträge: Das Modelbusiness tickt hierzulande definitiv anders. Andrea Caroline Brotschi arbeitet hauptberuflich als Schweizer Model, kennt aber auch die internationale Szene bestens. Bei True Talk zieht sie Vergleiche und plaudert aus dem Nähkästchen.

Keine Laufstege und Blingbling, dafür konstante Aufträge: Das Modelbusiness tickt hierzulande definitiv anders. Andrea Caroline Brotschi arbeitet hauptberuflich als Schweizer Model, kennt aber auch die internationale Szene bestens. Bei True Talk zieht sie Vergleiche und plaudert aus dem Nähkästchen.

Du wirst von grossen Limousinen von Shooting zu Shooting gebracht, stolzierst über Laufstege und tanzt mit Super-VIPs an Poolparties in L.A. Jep, vielleicht in der Scheinwelt von Germany's Next Topmodel. Oder wenn du dick in der internationalen Modelszene rumhängst wie unsere Exporte Anja Leuenberger, Ronja Furrer oder Nadine Strittmatter. In Wahrheit bedeutet der Job aber für jedes Model zunächst eines – harte Knochenarbeit! «Du lebst zu neunt in engen Modelapartments, stresst von Casting zu Casting, verdienst kaum Geld und kämpfst gegen ein Heer von wunderschönen Konkurrentinnen», lässt Andrea Caroline Brotschi die Seifenblase platzen. Mit welchen Vorurteilen und Irrtümern die Frohnatur sonst noch zu kämpfen hat, erzählt sie uns bei «True Talk».

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