«Jobtausch» - Schnitzkunst statt Schnitzelbank

Die Schwyzer Schreiner Christoph und Roman reisen in der dritten Folge nach Nepal und tauschen ihren Arbeitsplatz mit Raju und Jiban aus Kathmandu. Im neuen Arbeitsumfeld sehen die Handwerker, dass Schreinerkunst nicht gleich Schreinerkunst ist.

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Die «Jobtausch»-Schreiner testen «Mann gegen Maschine»

1:05 min, vom 25.9.2013

Wer in Nepal als Schreiner arbeitet, braucht keinen Meter und grosse Maschinen, sondern vor allem Fingerspitzengefühl: Die filigranen Schnitzkunstwerke, die man in den Tempeln bestaunen kann, entstehen in stundenlanger Handarbeit. Schreiner Jiban (29) aus Nepal will den Schweizern zeigen, wie sehr er sein Handwerk beherrscht. Kollege Raju (23) hingegen will sich der modernen Technik in der Schweizer Schreinerei annehmen – und merkt schnell, dass derselbe Beruf im Ausland ganz andere Voraussetzungen stellt.

Zwischen Maschinen- und Handarbeit

In Kathmandu sehen Schreiner Christoph (24) und Roman (31) neuen Herausforderungen entgegen. Mit den einfachsten Mitteln werden die aussergewöhnlichsten Kunstwerke geschaffen. Eine spezielle Aufgabe, wenn man auf die Maschinerie verzichten muss, die man sich von zuhause gewohnt ist.

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