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Events & Shows «Verkehrte Welt»: Zürcher Star-Gastronom im holländischen Zurich

In der neuen Reality-Soap tauschen Schweizer für eine Woche ihr Leben mit dem Leben einer Tauschgemeinschaft aus dem Ausland. In Folge 2 erkunden Star-Gastronom Michel Péclard und Geschäftspartner Florian Weber das einzige Hotel in Zurich in der Provinz Friesland der Niederlanden.

Legende: Video «Verkehrte Welt»: Zürich einmal anders abspielen. Laufzeit 01:31 Minuten.
Aus Verkehrte Welt vom 19.02.2014.

In der 2. Folge von «Verkehrte Welt» reisen der Zürcher Star-Gastronom Michel Péclard und Geschäftspartner Florian Weber nach Zurich in den Niederlanden. Sie tauschen ihr Leben mit Astrid Reitsema und Tjerk Bootsma, die das einzige Hotel im holländischen Zurich betreiben.

Ein Lebenstraum

Angekommen im «De Steenen Man» – dem holländischen Hotel – verrät Michel Péclard: «Ich würde extrem gerne mal mein eigenes Hotel eröffnen. Das ist wirklich so etwas, das mir noch fehlt in meiner Karriere.» Doch nur gerade ein einziges Hotel in Zurich? Ohne Angestellte? Die Ankunft in Zurich bringt viele Überraschungen mit sich.

Schweizer Grossstädter in der Abgeschiedenheit der friesischen Land-Idylle: Eine Woche voller Überraschungen und Lacher sei versprochen in Folge 2 von «Verkehrte Welt».

4 Kommentare

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  • Kommentar von Verena Stehli, Zürich
    Ich war von dieser Sendung sehr enttäuscht. Ich finde eure Freitags- Sendungen immer sehr spannend. Ob "sf di de Lüt", "die Auswanderer" oder "verkehrte Welt" die Themen wären sehr interessant. Bitte sucht euch die Leute etwas besser aus. Michel Péclard von der heutigen Sendung fand ich völlig daneben. Das ist ein Typ der nur im Rampenlicht stehen wollte und eigentlich der Sendung mit seinem dummen "Geschnurr" nur schadete, im Gegensatz zu der Gastfamilie, die sehr sympathisch war.
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  • Kommentar von Verena Stehli, Zürich
    Bin von der 2. Sendung total enttäuscht. Die Zürcher, vorallem Michel ist so etwas von überheblich, eingebildet und unsympatisch. Nach der 1. Sendung Glarus, New Glarus ist es eine Enttäuschung. Bitte sucht nicht so Möchtegern-Leute für eine eigentlich interessante Sendung.
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  • Kommentar von Baumi, Seeland
    Ich als Schweizer fühle mich verarscht, wenn man solche Leute wie bei der ersten Sendung ein Selbstdarsteller aus der Bankbranche und jetzt bei der zweiten Sendung einen eingebildeten, selbstherrlichen, egoistischen und naiven Unternehmer für solche Sendungen engagiert. Dabei finde ich es verachtend, dass er noch Werbung betreiben kann für seine Betriebe. Die SRF hat schon viele bessere Sendungen dieser Art produziert und ausgestrahlt.
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