Spielfilm «Falco – Verdammt, wir leben noch!»

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Die Film schildert den Werdegang des österreichischen Popstars Hans Hölzel, besser bekannt unter dem Künstlernamen Falco. Es ist die Lebensgeschichte eines Mannes, dessen früher Tod am 6. Februar 1998 ihn zur Legende gemacht hat.

Falco landete mit «Rock Me Amadeus» den ersten deutschsprachigen Nummer-1-Hit in der Geschichte der amerikanischen Billboard Charts. «Falco – Verdammt, wir leben noch!» ist die Lebensgeschichte eines Mannes, dessen früher Tod am 6. Februar 1998 ihn zur Legende gemacht hat.

Die Lebensgeschichte des am 19. Februar 1957 geborenen Wieners Hans Hölzel alias Falco (Manuel Rubey) führt von der frühen Entdeckung und Förderung seines musikalischen Talents, auch durch seine Mutter (Susi Stach), über die Szenebands Hallucination Company und Drahdiwaberl zu seinen grossen internationalen Erfolgen.

Der Film zeigt auch den Erfolgsdruck und die grosse Erwartungshaltung der Musikbranche und schildert parallel zu der öffentlichen Person die private Seite des grössten heimischen Popstars: Falcos schwierige Frauenbeziehungen, seinen Umgang mit Alkohol und Drogen, seine Exzesse, aber auch seine verletzliche Seite.

Mit

  • Manuel Rubey (Falco / Johann "Hans" Hölzel)
  • Christian Tramitz (Horst Bork)
  • Nicholas Ofczarek (Markus Spiegel)
  • Susi Stach (Maria Hölzel)
  • Martin Loos (Billy Filanowsky)

Regie: Thomas Roth

Drehbuch: Thomas Roth

Musik: Lothar Scherpe, Peter Hermann