20 Gründe, den Sommer zu lieben

Lange genug mussten wir auf ihn warten. Jetzt ist er endlich da und macht uns glücklich. Der Sommer.

Füsse am Strand

Bildlegende: Barfuss am Strand sitzen Ein guter Grund, den Sommer zu lieben Colourbox

  1. weil wir die Socken endlich in der hintersten Ecke des Kleiderschranks verstauen können.
  2. weil es zum Dessert Glacé gibt und man danach genüsslich am Holzstiel rumkauen kann.
  3. weil wir endlich wieder mit offenem Fenster schlafen können. Und uns die Sonne am Morgen wach küsst.
  4. weil uns der Anblick unserer farbigen Zehnnägel glücklich macht.
  5. weil wir uns über die Leute amüsieren, die über den heissen Sand oder die Bodenplatten in der Badi hetzen. Und wir es ihnen dann gleichtun.
  6. weil wir den Geruch von frischem Regen auf dem heissen Asphalt lieben.
  7. weil wir die braun-weissen Arme der Velofahrer bewundern und trotzdem froh sind, keine solchen zu haben.
  8. weil wir beim Tüchli-immer-wieder-in-die-Sonne-rücken in der Badi auch gleich noch unser Fitnessprogramm absolvieren.
  9. weil wir bei Kerzenlicht die ganze Nacht auf dem Balkon sitzen und plaudern können.
  10. weil wir die Füsse beim Zmittag am Wasser eintauchen können.
  11. weil die gepackte Baditasche unter dem Bürotisch wartet.
  12. weil der Eiskaffee bei 30 Grad einfach etwas besser schmeckt.
  13. weil wir wieder grillieren können, bis uns die Würste zu den Ohren raus hängen.
  14. weil der Sitznachbar im Tram selig lächelt statt grimmig schaut.
  15. weil sich der 1000-Seiten-Schmöcker am Strand einfach leichter liest.
  16. weil wir den Duft von Sonnencrème auf der Haut lieben. Weniger dann das Abduschen danach.
  17. weil wir uns dann wieder über die Leute aufregen können, die vor dem Frühstück den Liegestuhl am Pool reservieren.
  18. weil der Anblick von Thomas Bucheli uns dann immer freut.
  19. weil die weissen Beine endlich ganz langsam wieder brauner werden.
  20. weil wir endlich wieder über die grosse Hitze lästern können!

Warum lieben Sie den Sommer? Schreiben Sie es uns im Kommentar.