Bendrit Bajra: «Ich erhalte viele Nacktselfies»

Bendrit Bajra (19) surft auf einem Social Media Hype. Durch Facebook wurde er quasi über Nacht berühmt. Mit dem neu gewonnen Erfolg erhält Bendrit auch das eine oder andere unmoralische Angebot. Im Gespräch mit Robin Rehmann erzählt er davon.

«Virus Voyage» besucht Persönlichkeiten, die einen etwas anderen Lebensstil pflegen. Dabei bewegt sich das «Virus Voyage»-Team in einem alten Auto fort, der bereits etwas kaputt ist. Deshalb versucht Fahrer Robin Rehmann nun das bald schrottreife Auto zu verticken. Dabei stösst Robin auf verschiedene Schweizer Persönlichkeiten. Zunächst versucht sich Robin am Internetwunder Bendrit Bajra. Doch wie kam Bendrit zu seinem derzeitigen Status?

Sich selbst filmen und berühmt werden

Zum Spass begann der junge Mann einmal damit, sich selbst zu filmen und die Inhalte auf Facebook zu stellen. Quasi über Nacht gingen seine kurzen, humorvollen Videos viral. Ohne Eigenwerbung erhielt Bendrit innerhalb kürzester Zeit über 1000 Likes und zählt mittlerweile rund 200‘000 Leute zu seinem Fanclub.

Erfolg = Frauen: Gerücht oder Wahrheit?

Wahrheit. Zumindest im Fall von Bendrit Bajra. Er erzählt, dass er seit seinem Internet-Fame diverse Direktnachrichten von weiblichen Fans erhält. Diese Nachrichten sind nicht immer ganz jugendfrei: Oft erhält Bendrit nämlich Nacktselfies von jungen Frauen. Im Interview erzählt Bendrit, dass er nicht abstreitet, dass ihm die Nacktbilder gefallen. Jedoch sieht er auch ein grosses Problem darin: Würde Bendrit nämlich hypothetisch einmal sein Handy verlieren, könnten die prekären Bilder schnell einmal in falsche Hände gelangen! Denn: das Internet ist schonungslos.

No Sexting please!

Also heisst es aus der Sicht von Bendrit: «Schickt mir bitte keine Selfies! Vor allem nicht nackt.» Direktnachrichten (ohne Foto) mag der Single aber dann doch: «Hübschen Frauen schreibe ich schon gerne mal zurück.»