Jede «Voyage» hat ein Ende

The end is near, the end is here: Wir fahren nach Hause. Auf dem verrückstesten Roadtrip der Schweiz haben wir 10 junge Menschen getroffen, die eines gemeinsam haben: Sie alle leben für ihre Leidenschaft. Lehn dich zurück, hol Popcorn und reise mit!

Ein Blick zurück. Ein Blick nach vorn.

Bildlegende: Ein Blick zurück. Ein Blick nach vorn. Noelle Guidon SRF VIRUS

In der zweiten Staffel von «Virus Voyage» wurde viel Auto gefahren. Dabei gab es aber gewisse Tücken. Zum Beispiel verschwand das Auto manchmal. Einfach so.

Sag mal, dieses Autofahren. War das eigentlich nicht langweilig? Nein! Hier sind einige Beispiele, wie sich Anic, Andi und Robin beim Autofahren die Zeit vertrieben haben:

Das Autofahren war also kurzweilig - das Auto dagegen eher kurzlebig. Robin versuchte während der ganzen Staffel das Auto zu verkaufen. Doch... niemand wollte es:

Am Ende hatte Robin doch noch Erfolg. Mehr zum Ende gibts (wo echt?) am Ende. Während Robin mit dem Auto handelte, besuchten Anic Lautenschlager und Andi Rohrer 10 jungen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein konnten.

1. Der Mann im Kloster

Thomas Fässler ging mit 21 Jahren ins Kloster. Bis heute lebt er sein Leben als Mönch, ohne Zweifel und Verluste. Auf die Frage hin, ob man denn im Kloster nicht etwas vermisse, antwortet der Mönch ruhig und gelassen: Beziehungen habe er früher schon gehabt, er brauche und vermisse sie deshalb nicht. Genauso verhält es sich mit erotischen Filmen. Thomas Fässler findet gar den Film «Pretty Woman» zu erotisch.

Die ganze Sendung findest du hier.

2. Der Weltverbesserer

Lior Etter war Profifussballer beim FC Luzern. Er lebte eigentlich den Bubentraum. Eigentlich. Denn für Lior war die Fussballwelt zu oberflächlich. Gemeinsam mit seinem Bruder Morris gründete er deshalb ein Projekt namens «Wasser für Wasser». Dieses Projekt setzt sich für sauberes Trinkwasser in Afrika ein. Wie die 180 Grad-Wendung vom Fussballer zum Weltverbesserer zustande gekommen ist, liegt in einem persönlichen Schicksalsschlag begründet.

Die ganze Sendung findest du hier.

3. Der Kaffeenerd

Shem Leupin hat Grosses vor: Er möchte in der Schweiz die Kaffeekultur einführen. Kaffeekultur gibt es, seiner Meinung nach, in der Schweiz nämlich noch kaum. Die Idee kam Shem in Australien. Als Doppelbürger arbeitete er dort in einem Café und erlernte da das Barista-Handwerk. Zurück in der Schweiz ist er bereits Barista-Schweizermeister und arbeitet nun in einer Rösterei. Was Kaffee alles ausmacht ist unglaublich.

Die ganze Sendung findest du hier.

4. Die Boxerin

Eine sanfte Person, die fest zuschlagen kann. Diese Mischung ist bei Sonja Schnüriger faszinierend. Hört man das Wort Thaiboxerin, denkt man vielleicht zunächst an eine unantastbare Kämpferin. Sonja Schnüriger aus Luzern ist das genaue Gegenteil: Die zweifache Europameisterin hat sich als äusserst menschlich erwiesen. (Und das, obwohl sie «Virus Voyage»-Moderator Andi Rohrer ein wenig verprügelte.)

Die ganze Sendung findest du hier.

5. Die Künstlerin in Amerika

Chrissy Angliker wanderte mit 16 Jahren in die USA aus, um Künstlerin zu werden. Besonders bewegend an ihrem Portrait ist ihre offene, clevere Art. So gibt die 32-jährige Künstlerin gewitzte Überlebenstipps. Sie erklärt zum Beispiel, wie man sich günstig mit Ramen Noodles durch das Leben schlagen kann. Wenn Chrissy malt, ist sie in ihrer komplett eigenen Welt. Was dann heraus kommt, sind assoziative, emotive Bilder, die dennoch ein Konzept haben. Ihre Bilder sind heute bis zu mehreren Tausend Franken wert.

Die ganze Sendung findest du hier.

6. Der Mann, der auf den Mars will

In der Unterdruckkammer bereitet sich Steve Schild vor. Er bereitet sich vor auf – so absurd es klingen mag – eine Reise zum Mars. Gemeinsam mit Moderator Andi Rohrer begab er sich als Experiment in eine solche Unterdruckkammer. Steve Schild gehört zu den letzten 100 Kandidaten aus 200‘000, die am Projekt Mars ONE teilnehmen. Das Ziel dieses Projekt ist es, 2026 auf dem Mars eine neue Kolonie aufzubauen. WIESO will man fort von der Erde? Steve hat es uns erzählt..

Die ganze Sendung findest du hier.

7. Die Lebenskünstlerin

Milena Gross lehnt alles ab, was gesellschaftlich als Mainstream gilt. So mag die junge Frau kein Geld, sie tauscht lieber. Ganz ohne Geld geht es bekanntlich aber nicht: Milena verdient sich ihres mit Auftritten als Feuerkünstlerin. Die Faszination für Feuer entdeckte sie schon als kleines Kind. Damals sass sie vor dem Cheminée und spielte mit Zündhölzern. Heute tanzt sie mit brennenden Hoola Hoop Reifen.

Die ganze Sendung findest du hier.

8. «Anna » und die Sexparty

«Anna» geht leidenschaftlich gerne an erotische Schlosspartys. Bei einer solchen Party – die übrigens rund 1000 Franken kostet – treffen sich maskierte Menschen zum Sex. Dem «Virus Voyage» Moderationsteam schilderte «Anna» ihre Motivations- und Beweggründe für ihr unkonventionelles Hobby. Am meisten ist «Anna» von der funkelnden Scheinwelt an solchen Partys fasziniert.

Die ganze Sendung findest du hier.

9. Die Frau mit den Haken

Melodie Konjicija praktiziert eine ungewöhnliche Form der Entspannung: «Body Suspension». So nennt sich die Prozedur, innerhalb welcher zwei Hacken in den Rücken gestochen werden. An diesen zwei Hacken wird man dann, unter Aufsicht, in die Luft gehoben.

Die ganze Sendung findest du hier.

10. Der Horrorkünstler

Das Haus von Joel Sutter ist voll von Leichen und Körperteilen. Keine Angst: Die sind alle aus Plastik: Joel ist Horrorkünstler. Sein Hobby lebt er in vollen Zügen aus. Bereits einige Ausstellungen hat der Luzerner hinter sich. Bei einer Ausstellung musste sogar schon einmal die Polizei kommen, da diese gedacht hat, es sei wirklich ein Mord passiert.

Die ganze Sendung findest du hier.

Das dramatische «THE END»

Und wir? Wir tauchen mal unter.. Und kommen wieder. Bestimmt.

Du willst noch weiter reisen? Alle Sendungen, alle Bilder, alle Geschichten findest du hier!

«Virus Voyage» im TV

«Virus Voyage» im TV

Wir fahren nach Hause!
24.6, 23:15 Uhr auf SRF zwei